Donnerstag, 9. November 2017

Allerheiligen-Kirmes in Soest vom 08.11.2017 – 12.11.2017

Allerheiligen-Kirmes in Soest vom 08.11.2017 – 12.11.2017

Es geht hoch her ! - Supertürme und Partystimmung zwischen Kirchen und Fachwerk

Die 680. Soester Allerheiligenkirmes in diesem Jahr vom 8 . bis 12 . November Soest. Europas größte Altstadtkirmes ist Kult für alle Kirmesfans und die „fünfte Jahreszeit“ für Soester Bürger. Vom 8 . bis 12 . November verwandeln rund 400 Schausteller die alte Hansestadt mit Ihren prächtigen Grünsandsteinkirchen und Fachwerkzeilen auf 50.000 qm Veranstaltungsfläche wieder in einen riesigen Freizeitpark.

In diesem Jahr dürfen sich Besucher und Gäste vor der historischen Kulisse der Altstadt auf zehn Fahr- und Belustigungsgeschäfte freuen, die zum ersten Mal in Soest Station machen, sowie auf eine neue Festzeltgastronomie auf dem Vreithof. Im wahrsten Sinne de s Wortes ein „Highlight“ unter den Neuheiten ist der höchste transportable Kettenflieger der Welt, „Jules Verne Tower“, der seinen Platz auf dem Hansaplatz finden wird. Trotz der beeindruckenden „Flughöhe“ von 80 Metern ist die phantastische Reise in die A benteuerwelt von Jules Verne hoch über den Dächern von Soest aber aufgrund der sanften Fahrweise ein echtes Familienerlebnis.

Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h und einer Beschleunigung zwischen Schwerelosigkeit (0G) und wie bei einem Raketens tart (5G) in einer Höhe von immerhin 55 Metern, ist eine Fahrt im Apollo 13 auf dem Markt dagegen nur etwas für adrenalinbegeisterte „Hobbyastronauten“. Wesentlich ruhiger, aber mit garantiert genauso spektakulärer Aussicht über das Kirmesgelände u nd die Altstadt, lädt der City S kyliner zu beschaulichen Kreisen in luftiger Höhe – direkt neben dem Turm der Petrikirche - ein. Mit einer Gesamthöhe von 80 Metern handelt es sich hierbei übrigens um den höchste n mobile n Aussichtsturm der Welt. Mit diesen Karu ssell - Giganten wird die berühmte Soester Turmsilhouette um einige sehenswerte Exemplare reicher – wenn auch nur für fünf Tage.

Was den Kölnern ihr Karneval ist den Soestern ihre Allerheiligenkirmes. In beiden Fällen steht eine ganze Stadt Kopf - und es brau cht schon einen guten Grund, eine lange Tradition und eine tief verwurzelte Sympathie der Bürger und Besucher für das Entstehen ein es solches Mega - Events. Und das ist die Soester Allerheiligenkirmes ohne Frage. Aber nicht nur die Größe ist es, die die 680. Soester Allerheiligenkirmes von der Masse des sonstigen Rummel - Angebotes abhebt und zur Kultveranstaltung macht – denn auch andernorts werden Superlative herangezogen. Blieben noch die Anzahl und Auswahl der Attraktionen und die Besucherzahlen. Die lassen sich natürlich auch sehen. Und dennoch gibt es einen bedeutenden Unterschied zu all den anderen Kirmes - Veranstaltungen: das ist ein riesiges Netz von Straßen, Gassen und Plätzen, das für Kirmes und Gäste reichlich Raum bietet, ohne diese vor die Tore de r Stadt auf einen Rummelplatz verweisen zu müssen. Vor allem aber eine mittelalterliche Kulisse, die ihresgleichen sucht. Hier säumen nicht moderne Beton - und Glasfassaden oder flache Wiesen das spektakuläre Treiben, sondern Fachwerkzeilen und Grünsandstei nkirchen. Und allein dieser Anblick ist schon eine Reise wert.

Zahlreiche Details, Bilder und aktuelle News zur Soester Allerheiligenkirmes gibt’s auch im Internet unter: www.allerheiligenkirmes.de oder über Tourist Information Soest Teichsmühlengasse 3, 59494 Soest T (02921) 66350050 F (02921) 66350099 willkommen@soest.de 30.08.2017 - Kontakt: Birgitt Moessing Wirtschaft & Marketing / Tourist Information Teichsmühlengasse 3, 59494 Soest Fon (02921) 663500 60 / Fax (02921) 663500 99 b.moessing@soest.de / www.wms-soest.de

Filmbeitrag der Allerheiligenkirmes Soest 2017 am ersten Nachmittag - 680. Soester Allerheiligenkirmes bei Tag

Filmbeitrag der Allerheiligenkirmes Soest 2017 am ersten Abend - 680. Soester Allerheiligenkirmes bei Nacht

Mittwoch, 8. November 2017

1LIVE Krone 2017: Das Voting beginnt - Die Nominierten stehen fest

Die 1LIVE Krone-Nominees stehen fest: Marteria, die Beatsteaks, Kraftklub, Alle Farben, Casper, Mark Forster, Clueso u.v.m. – ab sofort können die 1LIVE-Hörerinnen und -Hörer für ihre persönlichen Favoriten abstimmen.

Bild: WDR

Am 7. Dezember wird die 18. 1LIVE Krone in der Bochumer Jahrhunderthalle verliehen. In acht Kategorien gehen herausragende nationale Top-Acts ins Rennen um den begehrten Radio- Preis, über dessen Gewinner die 1LIVE-Hörer ab sofort abstimmen können.

Zum zweiten Mal mit dabei: Klaas Heufer-Umlauf, der nach seiner Premiere 2016 auch in diesem Jahr die 1LIVE Krone-Show moderieren wird. Die Verleihung des größten deutschen Radio-Awards wird am 7.12. ab 20.15 Uhr live im WDR Fernsehen und am 8.12. ab 1.20 Uhr im Ersten übertragen. 1LIVE begleitet das Event ab 20.15 Uhr on air sowie im Videostream auf www.1live.de.

Auch im Jahr 2017 haben Künstler aus Deutschland erfolgreiche und aufregende Musik veröffentlicht. Die Musikszene ist so relevant wie selten zuvor und begeistert die Hörer von 1LIVE. Am 7.12. begrüßt 1LIVE bereits zum 18. Mal etablierte Stars und aufregende Newcomer in Bochum.

Die Nominierten
Die Nominierten In der Kategorie „Beste Band“ gehen 2017 die Beatsteaks, Bilderbuch, Kraftklub, Milky Chance, AnnenMayKantereit und die Broilers ins Rennen.
Hoffnungen auf die Krone „Beste Künstlerin / Bester Künstler“ dürfen sich Alice Merton, Mark Forster, Felix Jaehn, Adel Tawil, Robin Schulz und Amanda machen.
Um die Krone „Bestes Album“ kämpfen Casper („Lang lebe der Tod“), Cro („Tru.“), Die Toten Hosen („Laune der Natur“), Marteria („Roswell“), Philipp Poisel („Mein Amerika“) und RIN („EROS“).
Wer die Krone als „Bester Liveact“ mit nach Hause nehmen darf, entscheidet sich zwischen den Beginnern, Casper, Kraftklub, Bosse, Clueso und Marteria.
Die Battle um den „Besten Hip-Hop Act“ tragen Bausa, Kontra K, SXTN, CRO, RAF Camora und Savas & Sido unter sich aus.
Neu in diesem Jahr: Für den Kronen-Gewinner in der Kategorie „Beste Single“ kann noch bis in die Live-Sendung hinein gevotet werden. Die Stimmen werden während der Übertragung ausgezählt. Hier fällt die Entscheidung zwischen Alle Farben & Janieck („Little Hollywood“), Die Toten Hosen („Wannsee“), Mark Forster („Sowieso“), Alice Merton („No Roots“), Felix Jaehn, Hight & Alex Aiono („Hot2Touch“) und Robin Schulz feat. James Blunt („OK“).

Die 1LIVE Kronen in den Kategorien „Comedy-Krone“ und „Sonderpreis“ vergibt die 1LIVE Redaktion. Die Preisträger werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Die 1LIVE KRONE ist ein Publikumspreis: Die Hörerinnen und Hörer können ab sofort auf 1live.de abstimmen, wer ausgezeichnet wird. Jeder Voting-Teilnehmer hat dabei die Chance, Tickets für die Verleihung in der Bochumer Jahrhunderthalle zu gewinnen.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Eröffnung der 17. RETTmobil 2017 in Fulda: Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität stellt sich neuen Herausforderungen

„Die Messe wird alle Rekorde brechen"

Eröffnung der 17. RETTmobil 2017 in Fulda: Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität stellt sich neuen Herausforderungen


Nie war sie so wertvoll und aktuell wie heute: Die 17. RETTmobil 2017 in Fulda, die am Mittwochvormittag eröffnet wurde, wird als internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität alle Rekorde brechen: 525 Aussteller aus 19 Nationen erwarten über 27.000 Fachbesucher. Wegen der Terroranschläge, der weltweiten Krisen und der damit verbundenen Herausforderungen an Rettungs- und Hilfsorganisationen hat das größte Branchenereignis auf unserem Kontinent höchste Bedeutung gewonnen.

„Weltweit nichts Vergleichbares"

Während der Eröffnungsfeier gingen verschiedene Redner auf die Erfolgsgeschichte der Messe ein, deren ideeller Träger die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR e.V.) ist. Wie deren Vorsitzender Manfred Hommel unterstrich, gründe der enorme Aufschwung der RETTmobil auf den Säulen Fachmesse, Weiterbildung, Mobilität und Qualität. Die Messe, zu der es weltweit nichts Vergleichbares gibt, werde in diesem Jahr alle Rekorde brechen, prognostizierte Hommel und sagte wörtlich: „Wenn es die Messe nicht gebe, dann müsste man sie erfinden." Große Sorgen mache allen die politische Lage wegen der Krisenherde, der Flüchtlingsproblematik und des Terrors. Menschen seien bislang nicht bekannten Gefahren ausgesetzt. Dies und die Gefahrenabwehr würden in den Fortbildungsveranstaltungen thematisiert. Im Übrigen sei das Rettungssystem in der Bundesrepublik einmalig und richtungsweisend.

„Wie ein Blitzeinschlag"

Die RETTmobil habe wie ein Blitz in die Messelandschaft eingeschlagen und dazu beigetragen, dass die Zusammenarbeit aller Hilfs- und Rettungsorganisationen zum Erfolg habe , formulierte Hartmut Ziebs , Präsident der Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und Schirmherr der 17. RETTmobil. Alle neun Sekunden starte in der Bundesrepublik ein Rettungsdienst oder die Feuerwehr zu Einsätzen. Die Qualitätsanforderungen hätten sich enorm erhöht. Ausbildung und Taktik in der technischen Rettung orientierten sich immer mehr am Wohl der Patienten. Sorge bereiten dem Präsidenten die Gaffer bei Unfällen und die Gewalt gegen Helfer und Rettungskräfte. Der Respekt vor ihnen müsse mit einer Bündnisaktion wieder hergestellt werden. Ziebs ging auch auf den Terror ein, der eine starke Gesellschaft jedoch nicht aus dem Gleichgewicht bringen werde

„Defizite in der Notfallversorgung"

Auf die zunehmenden und wachsenden Aufgaben im Rettungsdienst wies Professor Dr. Peter Sefrin hin. Der wissenschaftliche Leiter des Fortbildungsprogramms erklärte, dass man die Terrorthematik aufgreife, um Gegenkonzepte zu entwickeln. Für die Veranstaltungen hätten über 40 Referenten aus der gesamten Bundesrepublik gewonnen werden können. Der Rettungsdienst habe in der Bundesrepublik einen höheren Stellenwert erhalten: Inzwischen gebe es den Beruf des Notfallsanitäters. Deutliche Defizite hat Sefrin bei der Notfallversorgung der Bevölkerung ausgemacht. Rettungsdienst, Notfallaufnahme und ärztlicher Bereitschaftsdienst müssten enger zusammenarbeiten.

„Eine wunderbare Messe"

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) unterstrich, dass sich die Kommunen mit der RETTmobil stark verbunden fühlten, zumal ihnen ein Höchstmaß an Verantwortung für den Rettungsdienst zukomme. Man müsse sich immer vor Augen führen, wie wichtig in diesem Zusammenhang das Anliegen der RETTmobil sei. Mit Blick auf die Terrorgefahr betonte Wingenfeld, dass man sich nirgends absolut sicherfühlen könne und deshalb gerüstet sein müsse. Es gelte, sich auf die gemeinsame Verantwortung zu besinnen sowie die Hilfe und die Gefahrenabwehr so gut wie möglich zu organisieren. Die RETTmobil sei eine „wunderbare Messe mit faszinierender Technik und Begegnung mit Menschen aus der Praxis, die mit Stolz für ihre Arbeit werben könnten.

Abschließend wurden zwei „Urgesteine der Feuerwehr" mit dem Ehrenkreuz des Verbandes ausgezeichnet: Brandamtmann Volker Wilken aus Frankfurt und Brandoberamtsrat Andreas Ohlwein aus Berlin. Von Anfang an mit der RETTmobil verbunden ist Ministerialrat Wilhelm Schier, Referent für den Rettungsdienst beim hessischen Sozialministerium. Dieter Udolph von der Messeleitung überreichte dem künftigen Pensionär, den seine letzte Dienstfahrt nach Fulda geführt hatte, ein Geschenk.

Dem obligaten Rundgang folgte eine Podiumsdiskussion auf dem Messeforum zum Thema: „Notaufnahme: Schnittstelle Rettungsdienst und Krankenhaus – Herausforderungen für die Zukunft.
Die 17. Rettmobil ist bis zum Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Zahlen zur 17. RETTmobil

  • 525 Aussteller aus 19 Nationen auf einer Gesamtfläche von 70.000 Quadratmeter mit 20 Ausstellungshallen und perfektioniertem Offroad-Bereich für Fahrsicherheitsübungen und Geländetraining,
  • über 27.000 erwartete Fachbesucher,
  • Messeforum und zahlreiche Workshops,
  • kostenlose Besucherparkplätze,
  • kostenloser Shuttle-Service vom Fuldaer Bahnhof und zurück,
  • unverändert moderater Eintrittspreis von 10 Euro.

Die 17. RETTmobil 2017 vom 10. bis zum 12. Mai auf der Messe Galerie Fulda ist ein kontinentales Branchenereignis

Höchste Aktualität und neue Rekorde

Die 17. RETTmobil 2017 vom 10. bis zum 12. Mai auf der Messe Galerie Fulda ist ein kontinentales Branchenereignis


Mit 525 Ausstellern aus 19 Nationen, einem Rekordwert, schreibt die 17. RETTmobil 2017 vom 10. bis zum 12. Mai in Fulda ihre Erfolgsgeschichte fort. Zur Europäischen Leistungsschau für Rettung und Mobilität werden 27.000 Besucher erwartet, auch ein neue Bestmarke. Im vergangenen Jahr waren über 26.500 Fachbesucher und 517 Aussteller gezählt worden. Wegen der Terroranschläge und der weltweiten Krisen sowie wegen der damit verbundenen neuen Herausforderungen an Rettungs- und Hilfsorganisationen gewinnt das größte Branchenereignis auf unserem Kontinent höchste Bedeutung.

20 Hallen und Freigelände

Die Messe Galerie Fulda wird wieder drei Tage lang zur Treffpunkt für alle haupt- und ehrenamtlichen Helfer und Retter aus Rettungsorganisationen und Feuerwehren, für ihre Fach- und Führungskräfte, für Anwender und Entscheidungsträger aus Ministerien, Kommunen und Verbänden. 20 Ausstellungshallen und ein großes Freigelände befinden sich am Messestandort. Vertreten sind hier die Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen, Aussteller aus den Bereichen Fahrzeugausrüstungen, Notfallmedizin, Bekleidung und Funktechnik, Verlage, Fachverbände, Hilfsorganisationen und viele weitere Branchen.

Mobilität erfahren Besucher im Offroad-Bereich für Geländetraining und bei Fahrsicherheitsübungen. Hier kann aktuelle Fahrzeug- und Rettungstechnik hautnah erlebt werden. Der Mobilitätsbereich wird auch in diesem Jahr intensiviert und erweitert.

Spannendes Programm

Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDI) übernimmt schon traditionsgemäß das Messe-Forum und Fortbildungsveranstaltungen. Dabei sind auch wieder alle Hilfsorganisationen. Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über die Stiftung „Hilfe für Helfer", die sich mit der Psychosozialen Notfallversorgung beschäftigt. Die Fuldaer Feuerwehr bietet zusammen mit befreundeten Organisationen ein spannendes Programm mit der Vorführung hydraulischer Rettungsgeräte und an den drei Messetagen praxisbezogene Workshops.

„Die Messe wird ihre Erfolgsgeschichte noch erfolgreicher fortschreiben", prognostiziert Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Ziebs, hat die Schirmherrschaft der 17. RETTmobil übernommen; er wird die Messe am Mittwoch, 10. Mai, um 10 Uhr eröffnen. Im Rettungswesen seien Quantensprünge zu verzeichnen; die Notfallversorgung besitze eine andere Qualität und sei zum Wohle der Patienten weit vor das Krankenhaus verlegt worden. Was eine sehr intensive Ausbildung des Personals erfordere, formulierte Ziebs. In das Rettungswesen im ländlichen Raum werde die Feuerwehr immer stärker eingebunden Gemeinschaftswerk sein.

Ein wichtiges Forum

Die RETTmobil sei auch ein wichtiges Forum für alle, die an einer Ausbildung zum Notfallsanitäter interessiert seien, betonte Jörg Wackerhahn während der zentralen Presskonferenz. Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst kündigte an, dass während der Messe täglich Notfallsanitäter-Azubis über ihre Erfahrungen berichten werden. Das Thema der traditionellen Podiumsdiskussion auf dem Messeforum laute: „Notaufnahme: Schnittstelle Rettungsdienst und Krankenhaus – Herausforderungen für die Zukunft.

Ungeahnte Aktualität

Zum Fachprogramm an zwei Standorten gehören medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungen, Seminare und Workshops. Professor Dr. Peter Sefrin hat als wissenschaftlicher Leiter wieder namhafte Referenten gewonnen. Als die Fortbildungsthemen konzipiert worden seien, habe niemand deren Aktualität erahnt, unterstrich Sefrin, der in diesem Zusammenhang die Folgen von Terroranschlägen beziehungsweise Explosionsverletzungen und die Betreuung der Opfer sowie anderer Betroffener ansprach. Man benötige neue medizinische Versorgungskonzepte. Ein Schwerpunkt der Fortbildung mit 23 hochkarätigen Referenten seien neben medizinischer Technik und Versorgung die Situationen nach Anschlägen, mit denen man in Deutschland zu jeder Zeit rechnen müsse.

Nach Ansicht von Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld ist die RETTmobil für die Stadt eine Herzensangelegenheit. Man habe großes Interesse am Informations- und Wissensaustausch während der Messe. Die aktuellen Vorfälle zeigten, wie wichtig es sei, bestmöglich aufgestellt zu sein. Die RETTmobil trage dazu bei, den lokalen und globalen Herausforderungen gewachsen zu sein.

Parkplätze und Bustransfer

In der Zusammenarbeit mit der Stadt Fulda stellt die Messe Fulda GmbH, die von Anfang an die RETTmobil plant, vorbereitet und organisiert, kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Außerdem wird ein halbstündlicher, kostenloser Bustransfer vom Bahnhof zur Fulda Galerie und zurück angeboten.

Ideeller Träger der RETTmobil ist die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V. (IKR). Wichtige Mitglieder sind renommierte Aufbauproduzenten aus Europa, Deutsche Automobilhersteller wie Daimler und VW, Zulieferer der Branchen und Förderer.

Mittwoch, 25. Januar 2017

ITH Johanniter AKKON BOCHUM 89-1 beim Start in Hagen

Der RTH / ITH Johanniter AKKON BOCHUM 89-1 hat einen Patienten in Hagen aufgenommen. Erst steht der ITH AKKON BOCHUM 89-1 auf einer Wiese, danach startet der Intensivtransporthubschrauber AKKON BOCHUM 89-1 und fliegt zu einer Spezialklinik.


Dienstag, 6. Dezember 2016

Bagger Unfälle extrem - Bagger im Fluss versenkt

Hagen-Hohenlimburg 14.04.2014 - (fb) Bei Bauarbeiten am Wildwasserpark in Hohenlimburg ist ein Bagger in der Lenne umgestürzt und kam weitestgehend unter Wasser zum Liegen. Feuerwehrtaucher befestigten Stahlseile am havarierten Bagger.

Gegen 17 Uhr war die Bergung durch einen Schwerlastkran abgeschlossen. Zum Einsatz kamen neben der Berufsfeuerwehr auch alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren Hohenlimburgs. Es wurden Ölsperren gelegt. Personen kamen nicht zu Schaden.

Freitag, 5. August 2016

Erster Hagener Blaulichttag - "Blaulicht" zum Anfassen und hautnah erleben

Hagen - Am Sonntag, den 28. August 2016, findet in der Hagener Innenstadt der erste Hagener Blaulichttag von Behörden und Organisationen statt.

Mit Unterstützung der HagenAgentur erwartet Besucherinnen und Besucher ab 10.00 Uhr ein interessantes Programm. Bis 18.00 Uhr finden auf dem Springe-Gelände zahlreiche Vorführungen und Ausstellungen statt. Für 11.00 Uhr ist ein ökumenischer Gottesdienst geplant. Der Eintritt für den Blaulichttag ist natürlich frei.

blaulichttag2016

Neun Behörden und Organisationen präsentieren sich und ihre Aufgaben: Die Polizei, die Feuerwehr, das Hagener Ordnungsamt, das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), das Technische Hilfswerk (THW), die Hagener Verkehrswacht, der Polizei-Sportverein (PSV) und die DEKRA.

Die Polizei informiert über ihre Aufgaben und zeigt zahlreiche Fahrzeuge. Angefangen beim Polizeimotorrad bis hin zum Radarwagen. Auch die Personalwerber der Polizei sind vor Ort und beraten über die Einstellungsvoraussetzungen und Aufstiegsmöglichkeiten. Für die kleine Besucher gibt es Vorführungen der Verkehrspuppenbühne, sowie die Möglichkeit einen eigenen Fingerabdruckpass zu erstellen. Selbstverständlich werden auch die Polizeihunde zum Einsatz kommen. Die Kriminalpolizei berät Interessierte kostenlos zum Thema Einbruchsschutz.
Die Hagener Feuerwehr ist zusammen mit der Jugendfeuerwehr mit zahlreichen Fahrzeugen vor Ort und zeigt in Kooperation mit der DLRG Taucher im Einsatz. Hierfür wird extra ein Tauchcontainer eingesetzt.

Ebenfalls das THW, das DRK und das Hagener Ordnungsamt bieten interessante Fahrzeugausstellungen und stehen für viele Fragen zur Verfügung.
Die Hagener Verkehrswacht bietet einen Seh- sowie Reaktionstest sowie das Fahren mit sogenannten Rauschbrillen auf Kettcars für Erwachsene an.

Last but not least gibt eine Tanzvorführung der Gymnastikabteilung des Hagener Polizei-Sportvereins zu bestaunen.

Höhepunkt des Hagener Blaulichttages sind zwei Verkehrsunfallsimulationen, die durch Polizei, Feuerwehr, das DRK und die DEKRA durchgeführt werden. Dabei wird den Besucherinnen und Besucherin unter anderem die spektakuläre Rettung eines eingeklemmten Autofahrers gezeigt.
Alle Beteiligten freuen sich auf einen ereignisreichen und spannenden Blaulichttag.

Quelle und Flyer: (ots) Polizei Hagen

Mittwoch, 8. Juni 2016

INITIAL - Staatliche Artistenschule bildet seit 60 Jahren professionelle Artisten aus

Seit 60 Jahren werden an der Staatlichen Artistenschule Berlin talentierte junge Menschen zu professionellen Artisten ausgebildet. Das Ausbildungsangebot in den verschiedensten akrobatischen und künstlerischen Disziplinen ist einmalig in Deutschland.

Seit 2004 beenden die Absolventen der Artistenschule ihre Ausbildung mit einer feierlichen Gala. Darauf aufbauend ging erstmals in der Geschichte der Schule der Absolventenjahrgang 2005 mit seiner eigenen Show „Hut ab!“ auf eine bundesweite Tournee: frisch auf dem Markt und voller Spielfreude galt es, viele Bühnen kennen zu lernen und sich und seine Darbietungen zu präsentieren. Die Show war ein voller Erfolg: Sie gastierte unter anderem im Friedrichsbau Varieté Stuttgart und im Krystallpalast Varieté Leipzig, Publikum und Presse waren begeistert.

Die folgenden Abschlussklassen taten es den Pionieren gleich und stellten sich ebenfalls auf einer mehrwöchigen Tournee dem Publikum und den Veranstaltern vor: 2006 „9 x neu“, 2007 „Street of Arts“ und 2008 „No Roots“. Die Tournee 2015 war mit 40 Shows an 27 Spielorten die bisher erfolgreichste Absolventenshow.


Donnerstag, 12. Mai 2016

Die 16. RETTmobil 2016, Europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität, wurde in Fulda eröffnet: Erfolgsbilanz und neue Rekorde

Einmalig, richtungsweisend und zeitgemäß




Die einmalige Erfolgsgeschichte der RETTmobil, der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, wird auch in diesem Jahr fortgeschrieben. Bei der Eröffnung der 16. Internationalen Leistungsschau am Mittwochvormittag auf dem Messegelände der Fulda-Galerie wurde eine beeindruckende Bilanz mit neuen Rekorden gezogen. Die 16. RETTmobil von 11. bis zum 13. Mai sei einmalig, richtungsweisend und zeitgemäß, betonten verschiedene Redner.

„Gute Partner der Messe“
Geprägt wurde die Eröffnungsveranstaltung auch vom Bekenntnis zur Zukunft der Messe und vom Lob für den idealen Standort Fulda. Die RETTmobil gehöre zur Stadt und sei den Verantwortlichen eine Herzensangelegenheit, formulierte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld. Das Rettungswesen müsse weiter entwickelt werden. Wichtig sei es, alles daran zu setzen, in Zukunft bestens aufgestellt zu sein. Dabei komme es auf das Miteinander aller Beteiligten an. Wingenfeld abschließend: „Die Stadt und ihre Gremien werden auch in Zukunft gute Partner der Messe sein.“

„Treffpunkt der Branche“
Fulda sei einmal im Jahr Treffpunkt der gesamten Rettungsbranche, betonte Manfred Hommel, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR), des ideellen Trägern der RETTmobil. Einzigartig sei der familiäre Charakter der Messe, die 2001 auf der grünen Wiese mit 60 Ausstellern und etwa 3000 Besuchern gestartet sei und sich zu einer Zeltstadt entwickelt habe. Bis zum Jahr 2015 seien 261 786 Besucherinnen und Besucher gezählt worden. Die RETTmobil steure auf Rekordkurs mit 507 Ausstellern aus 20 Nationen und mehr als 25.000 erwarteten Fachbesuchern, unter anderem aus China, Südkorea, Brasilien und aus zahlreichen europäischen Ländern. Wenn es die Messe nicht gäbe, hätte man sie in den letzten Jahren erfinden müssen wegen der Großschadenslagen, zunehmender Krisengebieten, der Kriege und des in Europa um sich greifenden Terrors. Dies alle stelle die Hilfs- und Rettungskräfte vor riesige Herausforderungen. Hommel schloss mit einem Dank an Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, für die hervorragende Vorbereitung der RETTmobil.

Große Herausforderungen
Auf die einzigartige Struktur des deutschen Rettungswesens mit seinen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen wies Dr. Rudolf Seiters hin. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes und nach 2006 zum zweiten Mal Schirmherr der RETTmobil, forderte Innovationsimpulse und eine Vernetzung aller am Rettungsdienst Beteiligten. Dieses sei zur schnellen Hilfe bei Verkehrsunfällen eingeführt und anfangs mit 60 Millionen Mark im Jahr finanziert worden. Heute habe sich das Aufgabenspektrum sehr stark erweitert und erfordere 5 Milliarden Euro. Nur noch 270.000 der rund 14.3 Millionen Einsätze im Jahr werden bei Unfällen gefahren. Seiters kritisierte die „zu hohe Inanspruchnahme der viel zu spezialisierten Versorgungsebenen“. Im Jahr 2014 seien lediglich 22 Prozent aller Notarzteinsätze medizinisch gerechtfertigt gewesen. Ein zentrales und aktuelles Problem des Rettungsdienstes sei die Personalausstattung, die nicht mehr genüge. Als unentbehrliche Basis nannte Seiters den Eigenbeitrag der Bevölkerung. Um dem Umbruch im Gesundheitswesen gerecht zu werden, müssten die medizinische Notfallversorgung neu geordnet, der Betreuungsdienst für Unverletzte ausgebaut, die Vernetzung zwischen Rettungsdienst und Krankenhäusern verstärkt und mobile Behandlungsräume für hochinfektiöse Erkrankungen geschaffen werden.

Der Gaffer als Helfer
Die RETTmobil sei sehr wichtig, richtungsweisend und zeitgemäß, unterstrich Hartmut Ziebs. Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes prognostizierte der Messe einen jährlichen Zuwachs von 10 Prozent. Ein allgemeines und schwieriges Thema sei die Frage, wie man mit der Gewalt gegen Einsatzkräfte und mit Gaffern umgehe. Deshalb wolle der Feuerverband die Bevölkerung über das richtige Verhalten am Unfallort aufklären. Ziebs: „In jedem Gaffer steckt ein Helfer.“
Im Rettungsdienst spiele die Fortbildung eine wesentliche Rolle, erklärte Professor Dr. Peter Sefrin, wissenschaftlicher Leiter des Fortbildungsbereichs bei der RETTmobil. Ganz wichtig sei auch die Weiterbildung der Ehrenamtlichen. Nur durch ihre Zusammenarbeit mit den Hauptamtlichen könnten die vielfältigen Aufgaben bewältigt werden. Sefrin freute sich über das sehr große Interesse an 7 Workshops beziehungsweise am „tollen Programm“.

Viele Ehrengäste
Abschließend übergab Dieter Udolph dem RETTmobil-Schirmherrn Dr. Rudolf Seiters eine Mappe mit Fotos von dessen Engagement bei der Messe vor 10 Jahren. Zu Beginn hatte Manfred Hommel zahlreiche Ehrengäste begrüßt, unter ihnen Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, den Ersten Kreisbeigeordneten Frederik Schmitt und die Fuldaer Ehrenbürger Dr. Wolfgang Hamberger und Heinz Gellings.
Dem obligaten Rundgang folgte eine Podiumsdiskussion auf dem Messeforum zum Thema „Missbrauch des Rettungsdienstes im deutschen Gesundheitswesen“.
Die 16. RETTmobil ist bis zum Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Textquelle: Veranstalter
Filmbeitrag: hautnah.TV


Dienstag, 10. Mai 2016

16. RETTmobil 2016: Morgen startet in Fulda die internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität

Dramatische Aktualität und überragende Bedeutung

An internationaler Bedeutung und an dramatischer Aktualität in unserer von Katastrophen geprägten Zeit ist die RETTmobil 2016 kaum zu überbieten. Die 16. Auflage der größten und wichtigsten Rettungsmesse Europas vom 11. bis zum 16. Mai in Fulda, die am morgigen Mittwoch auf der Messe-Galerie eröffnet wird, steuert schon seit langem auf Rekordkurs: 507 Aussteller aus 20 Nationen erwarten über 25.000 Fachbesucher.

Das Branchenereignis setzt seine beispiellose Erfolgsgeschichte fort, zumal die Leistungsschau einen umfassenden Überblick über die gesamte Rettungsbranche bietet und das Rüstzeug liefert für die Bewältigung unglaublicher Aufgaben. Stolz auf die Entwicklung des idealen Forums für alle Rettungs- und Hilfsorganisationen ist nicht nur die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V.“ (IKR) sondern auch die Verantwortlichen der Messe Fulda GmbH, zuständig für Planung, Vorbereitung und Durchführung der RETTmobil, die im Jahr 2001 mit 63 Ausstellern und rund 3.500 Fachbesuchern startete. Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der GmbH, freuen sich auf „die bislang qualitativ hochwertigste Messe“, für die es „weltweit nichts Vergleichbares gibt“ (IKR-Vorsitzender Manfred Hommel).

Riesige Herausforderungen

Die politische Weltlage und die extremen Krisenherde, fürchterliche Anschläge und furchtbare Unglücke stellen die Rettungs- und Hilfsorganisationen vor riesige Herausforderungen. Deshalb nutzen die Hilfsorganisationen die Messe als perfekte Plattform für Selbstdarstellung und Werbung. Dabei sind das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Technische Hilfswerk.

Der hervorragende Ruf und damit der Erfolg der RETTmobil gründet auf drei Säulen: Fachmesse, Fortbildung und Mobilität. Die Messe präsentiert Produkte, Innovationen und Dienstleistungen: Erzeugnisse namhafter Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen sowie von renommierten Ausstellern aus den Bereichen Fahrzeugausrüstung, Notfallmedizin, Bekleidung, Funktechnik, Verlage, Fachverbände, Hilfsorganisationen, Feuerwehren und Bundeswehr sowie weitere übergreifende Branchenprodukte. Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDI) übernimmt erneut das Messe-Forum und die Fortbildungsveranstaltungen. Mit an Bord sind auch die Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF Bund). Die Fuldaer Wehr bietet zusammen mit befreundeten Organisationen auch in diesem Jahr ein spannendes Programm. Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über die Stiftung „Hilfe für Helfer“, die sich mit verschiedenen Aspekten der psychosozialen Notfallversorgung beschäftigt. Gegründet nach der Bahnkatastrophe 1998 in Enschede bestätigt das schreckliche Zugunglück von Bad Aibling Anfang Februar die Notwendigkeit und Bedeutung der Stiftung.

Aus der Praxis für die Praxis

Wichtige Ergänzungen des umfangreichen Informationsangebotes der RETTmobil sind der wissenschaftliche Kongress und das Fachprogramm mit namhaften Referenten. In der Verantwortung des wissenschaftlichen Leiters Prof. Dr. Peter Sefrin finden unter dem Motto "Aus der Praxis für die Praxis" medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungen mit 8 Modulen und Workshops in sieben kleinen Gruppen statt.

Mobilität erfahren die Besucherinnen und Besucher im perfekten Offroad-Bereich für Geländetraining und auf der Teststrecke für Fahrsicherheitsübungen. Hier können alle Interessierten aktuelle Fahrzeug- und Rettungstechnik hautnah und eindrucksvoll erleben. Auch der Mobilitätsbereich wurde in diesem Jahr intensiviert und erweitert. Die Zahl der Aussteller, die das Freigelände zur Präsentation und Demonstration nutzen, ist nach Auskunft der Messeleitung gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent auf 90 gestiegen.

DRK-Präsident eröffnet

Als Schirmherr der RETTmobil 2016 konnte Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, gewonnen werden. Er wird die 16. Messse am morgigen Mittwoch, 11. Mai, um 10 Uhr in Anwesenheit vieler Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eröffnen. Angesagt hat sich auch Hartmut Ziebs, der neue Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. Das Thema der traditionellen, hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion um 11.30 Uhr auf dem Messeforum in Halle R lautet: „Missbrauch des Rettungsdienstes? - Stellenwert des Rettungsdienstes im deutschen Gesundheitswesen".

Die 16. RETTmobil 2016 ist an den drei Messetagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Seit 2001 unverändert ist der moderate Eintrittspreis von zehn Euro. Allen, die mit dem Zug nach Fulda kommen, wird ein halbstündlicher kostenloser Bustransfer vom Bahnhof zur Fulda Galerie und zurück angeboten.

Quelle: Veranstalter

Montag, 2. Mai 2016

Die RETTmobil ist das ideale Forum für alle Rettungs- und Hilfsorganisationen

Die 16. Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 11. bis 13. Mai in Fulda liegt schon Wochen vor ihrer Eröffnung auf Rekordkurs.


Die RETTmobil 2016 ist schon lange ausgebucht und steuert mit genau 510 Ausstellern aus 20 Nationen auf Rekordkurs. Damit steigert die 16. Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 11. bis zum 13. Mai in Fulda ihre Attraktivität und globale Bedeutung für alle Hilfsorganisationen. Diese nutzen die Leistungsschau als ideales und unverzichtbares Forum für Ihre Arbeit. Ihnen bietet die RETTmobil, zu der über 25.000 Fachbesucher erwartet werden, eine einmalige und perfekte Plattform für Selbstdarstellung und Werbung.

Eine einmalige Chance

Diese Chance nutzen das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Technische Hilfswerk schon seit vielen Jahren. In Fulda präsentiert sich auch die Stiftung „Hilfe für Helfer" des Deutschen Feuerwehrverbandes. Alle Organisationen stehen vor neuen, stark wachsenden Anforderungen und Herausforderungen, aber auch vor Gefahren. Stolz auf die Hilfsorganisationen und die von ihnen begleitete Entwicklung der Messe ist die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V." (IKR) als ideeller Träger der RETTmobil.

Viele gemeinsame Themen

Alle Hilfs- und Rettungsorganisationen beschäftigen sich während der RETTmobil mit sehr wichtigen, gemeinsamen Themen. Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, verantwortlich für Organisation, Leitung und Durchführung der RETTmobil, nannten als Beispiele die Herausforderungen durch die Flüchtlingshilfe; Großschadenslagen wie Unfälle, Anschläge und Naturkatastrophen; Schutz und Betreuung sowie Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Rettungsdienst ist Daseinsvorsorge

Wichtig für das Deutsche Rote Kreuz und die anderen Hilfsorganisationen sind die aktuelle Entwicklung ihres Aufgabenspektrums, der strukturelle Wandel und die demografische Entwicklung. Das DRK, das weltweit Hilfe ohne Grenzen leistet, ist mit vier Millionen Mitgliedern, mit über 400.000 Freiwilligen und mit rund 140.000 angestellten Kräften die größte deutsche Hilfsorganisation. Nach dem Verständnis des DRK ist der Rettungsdienst als eine Basis des Bevölkerungsschutzes eine Säule der Daseinsvorsorge.

„Blaulichtsimulator"

Die Johanniter-Unfall-Hilfe, eine evangelische Organisation, verfügt über etwa 30.000 Ehrenamtliche und rund 16.000 Hauptamtliche. Während der RETTmobil informiert sie über die Johanniter-Akademie und deren zahlreiche Ausbildungsangebote. Auf einem Stand werden mit einem „Blaulichtsimulator" Einsatzfahrten realistisch demonstriert.

Schwerpunkte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) sind bei dieser RETTmobil die „Technische Beratung Bau", die Auslandsarbeit und die Unterstützung bei der Unterbringung von Asylsuchenden. Das THW kann sich auf rund 80.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer verlassen, das sind 99 Prozent des Gesamtpersonals.

„Wir machen Retter fit"

Etwa 47.000 ehrenamtliche und gut 22.500 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Malteser Hilfsdienst organisiert. Dessen zentrales Thema während der Messe lautet „Wir machen Retter fit", was in fachlicher, körperlicher und mentaler Hinsicht gilt. Die Malteser präsentieren ihre rettungsdienstlichen Leistungen, informieren über ihr Fortbildungsangebot und werben als attraktiver Arbeitgeber im Bereich Gesundheitsförderung. Der Hilfsdienst bildet auch Schulsanitäter aus; im Bistum Fulda sind es 735 Mädchen und Jungen. Viele bleiben später bei den Maltesern und engagieren sich als Ehrenamtliche. Auch zur 16. RETTmobil werden Schulsanitäterinnen und Schulsanitärer eingeladen.

Die Stiftung „Hilfe für Helfer"

Ein wesentliches Anliegen des Deutschen Feuerwehrverbandes fördert seine Stiftung „Hilfe für Helfer" Ob Zugunglück, Verkehrsunfall oder Brand: Leider müssen Feuerwehrangehörige immer wieder ausrücken. Die Stiftung unterstützt die Einsatzkräfte bei der Bewältigung besonders belastender Erfahrungen vor Ort. Auf einem eigenen Stand informiert „Hilfe für Helfer" über mögliche Belastungen, deren Folgen und Bewältigung. Parallel zur RETTmobil findet in Fulda das 3. Symposium der Stiftung statt, bei dem es um die Herausforderungen in der Flüchtlingsbetreuung geht.

Zahlen und Informationen zur 16. RETTmobil:

  • Die Messe ist geöffnet von Mittwoch, 11. Mai bis Freitag, 13. Mai, täglich von 9. bis 17 Uhr auf der Messegalerie in Fulda. Eintritt: 10 Euro.
  • Als Schirmherr der RETTmobil 2016 konnte Dr. Rudolf Seiters gewonnen werden, der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.
  • Die Ausstellung wird eröffnet am Mittwoch, 11. Mai, um zehn Uhr in Anwesenheit von Hartmut Ziebs, des neuen Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Das bieten die 16. RETTmobil und die Messe Fulda GmbH:

  • 507 Aussteller aus 20 Nationen,
  • 20 Ausstellungshallen,
  • ein großes Freigelände,
  • genügend kostenlose Besucherparkplätze,
  • einen perfektionierten Offroad-Bereich für Fahrsicherheitsübungen und Geländetraining,
  • das Messeforum,
  • Workshops,
  • medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungsveranstaltungen,
  • einen kostenlosen Shuttle-Service vom Fuldaer Bahnhof und zurück,
  • einen unverändert moderaten Eintrittspreis von 10 Euro und
  • Gastronomie in Halle R sowie Imbissstände auf dem Freigelände.
Quelle: Veranstalter

Mittwoch, 6. April 2016

Juicy Beats Festival 2016 - Zwei Tage Festivalfieber im Dortmunder Westfalenpark

Juicy Beats Festival am Freitag, 29. Juli und Samstag, 30. Juli

jb_logo_2016_freiTop-Acts: Deichkind, Fritz Kalkbrenner, AnnenMayKantereit, Wanda, Genetikk, 257ers, Irie Révoltés, Feine Sahne Fischfilet, MoTrip, Tube & Berger, Antilopen Gang, Grossstadtgeflüster, Dear Reader, Dan Mangan, Larse, Razz, Symbiz, Ante Perry, Drunken Masters, I Am Jerry, Bukahara, Drangsal, Me And My Drummer, Dame, Ferris Hilton, Blondage
Eines der idyllischsten Großstadtfestivals der Republik ist das Juicy Beats am Freitag, 29.07. und Samstag, 30.07. im Dortmunder Westfalenpark. Top-Acts zur 21. Auflage des Festivals für elektronische und alternative Pop-Musik sind Deichkind, Fritz Kalkbrenner, AnnenMayKantereit, Wanda, Genetikk, 257ers, Irie Révoltés, Feine Sahne Fischfilet, MoTrip, Tube & Berger, Antilopen Gang und Grossstadtgeflüster. Dank des weitläufigen und wunderschönen Festival-Areals, einem ehemaligen Bundesgartenschau-Gelände, bietet sich abseits der großen Bühnen auch bei bis zu 50.000 erwarteten Gästen genügend Platz für Verschnaufpausen im Grünen. Dabei ist das Festival besonders für sein facettenreiches Line-Up bekannt: Von Hip Hop und Electronic Beats über Indie-Pop und Alternative-Rock bis zu Urban-Beats und Songwriter-Folk gibt es auch viele kleinere Acts zu entdecken, denn insgesamt treten mehr als 150 Bands und DJs aus der ganzen Welt auf. Der Festival-Freitag bringt von 14 bis 22 Uhr ein hochkarätiges Live- und DJ-Programm auf drei Bühnen und mehreren Dancefloors und ist auf 15.000 Besucher limitiert. Anschließend wird bei diversen Aftershow-Partys weitergefeiert. Am Samstag wiederum wird von 12 Uhr mittags bis 4 Uhr nachts der gesamte Park mit über 20 Bühnen und Floors bespielt. Dafür wird fast jede denkbare Location im Park genutzt: Ob Festwiese oder Seebühne, Turmrestaurant oder Schachplatz. Jedem Ort ist eine eigene Frucht zugeordnet, die sich in der Dekoration und Beschilderung wiederfindet. Das praktische „Fruchtleitsystem“ ist auch in die Festival-App integriert.
Vielfältiges Bühnenprogramm mit Akteuren aus der Region
Für das vielfältige Programm arbeitet das Festival mit Clubs, Partymachern und Kulturakteuren aus der Region zusammen. So sind Radio Funkhaus Europa, das Konzerthaus Dortmund, das europäische Netzwerk „Liveurope“ und die Initiative „Dortmund.Macht.Lauter“ mit eigenen Bühnen vertreten. Auch eine Bühne für Poetry-Slammer aus der Region wird es wieder geben. In Sachen elektronischer Tanzmusik setzt das Festival vor allem auf die vielen zum Teil international erfolgreichen Acts der Region, wie Tube & Berger, Ante Perry oder Juliet Sikora von Kittball Records oder die 1Live-DJs Klaus Fiehe, Larse, Christian Vorbau, Larissa Rieß und Mike Litt.
Rahmenprogramm: Silent Disco, Hip-Hop-Camp, Video Games & Kreativ.Meile
Einen besonderen Stellenwert hat das umfangreiche und oft ungewöhnliche Rahmenprogramm: Darunter eine Silent Disco mit über 3.000 Kopfhörern, eine Hüpfburg nur für Erwachsene und einen eigenen Bereich für Kids. Im Open-Air-Kino an der Seebühne gibt es zudem ein Musikvideo-Programm der internationalen Kurzfilmtage Oberhausen sowie Videospiele auf Großleinwand. Im „Bring Your Own Beats“-Camp können ausgewählte Nachwuchs-Beatbastler ihre eigenen Tracks vorstellen und die Kreativ.Meile präsentiert junge Designer, Labels und Künstler der Region. Erstmalig gibt es auch Riesenrad auf dem Festival-Gelände.
Campingplatz mit Blick aufs Stadion
Erneut richten die Veranstalter auch einen Campingplatz ein, der sich auf dem Parkplatz E1 und E2 des TSC Eintracht Vereinsgelände zwischen Westfalenpark und BVB-Stadion befindet. Hier gibt es eine Frühstückslounge mit wechselnden DJ-Sets, eine Beacharea mit Aftershowparty sowie die Möglichkeit, das anliegende Freibad und die Sportanlage zu nutzen.
Tickets sind auf der Festival-Homepage sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen erhältlich. Kombitickets kosten 65 Euro zzgl. Gebühren im VVK-Karten für einzelne Tage jeweils 34 Euro zzgl. Gebühren. Campingtickets kosten zusätzlich 26 Euro und gelten jeweils für ein Zelt (Camping-Parzelle) und bis zu zwei Personen. Für Teenager zwischen 12 und 14 Jahren gibt es die Teen-Tickets für 36 Euro (Kombi) und 18 Euro (Einzel) zzgl. Gebühren (nur print@home). Die kostenlose An- und Abreise mit Bus und Bahn aus dem gesamten VRR-Gebiet ist bei allen VVK-Karten enthalten.
Veranstaltet wird Juicy Beats vom UPop e.V. in Kooperation mit der Popmodern GmbH und dem Jugendamt der Stadt Dortmund. Präsentator ist Brinkhoff´s No.1. Zudem unterstützen die Sparkasse Dortmund, die Fachhochschule Dortmund und Red Bull das Open Air.
Fr. 29. Juli und Sa. 30. Juli
Ort: Westfalenpark, Dortmund
Freitag, 29. Juli, Ab 15 Uhr
3 Stages - 2 Floors - Aftershow Partys
Deichkind - 257ers - Tube & Berger LIVE! - Ante Perry - Drunken Masters - I Am Jerry - Der Wolf - und viele mehr…
Samstag, 30. Juli, 12.00 Uhr - 04.00 Uhr
6 Stages - 15 Floors
Fritz Kalkbrenner - AnnenMayKantereit - Wanda - Genetikk - Irie Révoltés - Feine Sahne Fischfilet - MoTrip - Antilopen Gang - Grossstadtgeflüster - Me And My Drummer - Dear Reader - Dame - Ferris Hilton - Dan Mangan - Larse - Chopstick & Johnjon - Razz - Symbiz - Blondage - Jimpster - Till von Sein - Purple Disco Machine - Systema Solar - Rhonda - Rafael Da Cruz - Juliet Sikora - Phil Fuldner - Bukahara - Gunnar Stiller - JoyCut - Drangsal - Klaus Fiehe - Christian Vorbau (1LIVE) - Larissa Rieß aka. Lari Luke (1LIVE) - Mike Litt - Mahan - Need For Mirrors - P.A.C.O. - Paji LIVE! - Flo Mrzdk - KANT - Schlakks - The Day - Ivan & The Parazol - Parcels - Moglebaum - Seriou$ Klein - Gold Roger - Ingo Sänger - Dennis Herzing - Marcus Sur - Mark Jackus - DJ Dash - Dub’l Trouble - Adam Berecki - Top Frankin’ Sound System
- und viele mehr…
Tickets:
Kombitickets: 65,- € zzgl. Gebühr
Einzeltickets Freitag/Samstag: jeweils 34 ,- € zzgl. Gebühren auf www.juicybeats.net und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen.
Campingtickets : 26,- € (Für bis zu 2 Personen und 1 Zelt von Freitag bis Sonntag)
Teen-Tickets (12-14 Jahre): Einzelticket (Fr. oder Sa.): 18,- € zzgl. Gebühren Kombiticket: 36,- € zzgl. Gebühren
Camping und Teentickets gibt es exklusiv auf www.juicybeats.net

Sonntag, 6. Dezember 2015

Sexy Playmates in der Nachtresidenz Düsseldorf - Playboy Club Tour 2015 -

Party, Spaß und jede Menge Bunnys ließen die Partygäste bei der Playboy Club-Tour 2015|2016 bis in die frühen Morgenstunden feiern! Düsseldorf feierte bei der legendären Playboy Club-Tour in der Nachtresidenz echte Playboys und sexy Hasen.



Freitag, 4. Dezember 2015

EMS – Essen Motor Show 2015

Motor Show 2015 erfolgreich gestartet - Rund 130.000 Besucher kommen am ersten Messewochenende nach Essen


Die Motoren röhren, und Benzin liegt in der Luft: Die Essen Motor Show 2015 hat begonnen. Am ersten Messewochenende strömten rund 130.000 automobilbegeisterte Besucher in die Messe Essen. Noch bis zum 6. Dezember präsentieren über 500 Aussteller sportliche Serienautomobile, Tuning, Motorsport, Classic Cars und Motorräder. Der Messeauftakt stand auch im Zeichen der Auftritte von Automobilherstellern wie den Ford-Werken, Peugeot und Skoda. Außerdem gaben die Szenestars Sidney Hoffmann, Jean Pierre Kraemer und Akira Nakai sowie mehrere DTM-Fahrer Autogrammstunden.

„Wir freuen uns über einen erfolgreichen und friedlichen Messeauftakt. Die Essen Motor Show 2015 zeigt einmal mehr das Beste aller Automobilwelten und vereint die unterschiedlichsten Leidenschaften für sportliche Fahrzeuge“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. Zum Preview Day am 27. November erschienen unter anderem der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie Schauspieler Götz Otto. Sie informierten sich bei Ausstellern wie dem ADAC, Continental, Ford, Hankook, dem Hockenheimring, Peugeot, Skoda und ThyssenKrupp Bilstein über sportliche Serienfahrzeuge, Tuning und Motorsport.

Initiative Tune it! Safe! enthüllt neues Polizeifahrzeug: TIKT Performance Corvette


Die Initiative für sicheres und seriöses Automobil-Tuning Tune it! Safe! präsentierte am Preview Day ihr neues Kampagnenfahrzeug: eine TIKT Performance Corvette in Polizeioptik. Mit der veredelten Sportwagen-Ikone zeigt die Initiative, dass ansprechendes und kreatives Tuning mit den gesetzlichen Vorgaben keinesfalls im Widerspruch steht. Am zweiten Messewochende erwarten die Besucher unter anderem mehrere BVB-Spieler am Stand des Reifenherstellers Hankook sowie das Finale des Tuning-Wettbewerbs Hella Show & Shine Award.

Textquelle: MESSE ESSEN


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