Mittwoch, 8. Juni 2016

INITIAL - Staatliche Artistenschule bildet seit 60 Jahren professionelle Artisten aus

Seit 60 Jahren werden an der Staatlichen Artistenschule Berlin talentierte junge Menschen zu professionellen Artisten ausgebildet. Das Ausbildungsangebot in den verschiedensten akrobatischen und künstlerischen Disziplinen ist einmalig in Deutschland.

Seit 2004 beenden die Absolventen der Artistenschule ihre Ausbildung mit einer feierlichen Gala. Darauf aufbauend ging erstmals in der Geschichte der Schule der Absolventenjahrgang 2005 mit seiner eigenen Show „Hut ab!“ auf eine bundesweite Tournee: frisch auf dem Markt und voller Spielfreude galt es, viele Bühnen kennen zu lernen und sich und seine Darbietungen zu präsentieren. Die Show war ein voller Erfolg: Sie gastierte unter anderem im Friedrichsbau Varieté Stuttgart und im Krystallpalast Varieté Leipzig, Publikum und Presse waren begeistert.

Die folgenden Abschlussklassen taten es den Pionieren gleich und stellten sich ebenfalls auf einer mehrwöchigen Tournee dem Publikum und den Veranstaltern vor: 2006 „9 x neu“, 2007 „Street of Arts“ und 2008 „No Roots“. Die Tournee 2015 war mit 40 Shows an 27 Spielorten die bisher erfolgreichste Absolventenshow.
Nun ist der Absolventenjahrgang 2016 mit seiner Show auf Tournee und freut sich darauf, noch mehr Veranstalter für dieses Projekt zu begeistern und die Show auf weiteren Varieté-Bühnen, Kulturfestivals und anderen Veranstaltungen darzubieten.

Die Absolventenjahrgänge der Staatlichen Schule für Artistik sind schließlich immer ein Garant für innovative Shows, die Einblicke in die junge Artistenszene ermöglichen. Mit ihren neuen Ideen und Weiterentwicklungen klassischer Techniken schaffen sie es auch Jahr für Jahr problemlos, die Presse für sich einzunehmen.
Bühne frei für die 12. Absolventenshow „Inital“, mit der der Berliner Artistenjahrgang 2016 den Schritt von der Ausbildung ins bewegte und bewegende Berufsleben vollzieht.

Im Anfang ist die Tat! Die Lust auf Neues überwiegt die Angst vor dem Unbekannten, die Vorfreude ist stärker, als Zweifel und Lampenfieber je sein können. Dieser Sprung ins neue Leben wirkt wie eine Initialzündung: Aktion ergibt Reaktion, Bewegungen greifen ineinander und potentieren sich zu einer lebendigen Körperkunstkreation.
Wir erleben neun eigenwillige KünstlerInnen am Beginn ihrer Artistik-Karriere. Mit jugendlicher Energie und dem unbedingten Willen, sich über den Körper auszudrücken, wird aus Passion ihre Profession. Voller Talent und Tatendrang treten sie nach außen in die Welt. Sie erzählen ihre Geschichte des Künstler-Werdens, die sich unter der Regie von Karl-Heinz Helmschrot zu einer kurzweiligen und immer wieder begeisternden Show entfaltet.

Konzept & Regie: Karl-Heinz Helmschrot
Choreographie: Cristiana Casadio
Künstlerischer Leiter Staatliche Artistenschule: Ronald Wend

Die Termine

Samstag, 21. Mai 2016

"Raser-Unfall" in Hagen - Haftbefehle gegen zwei Männer erlassen

Hagen (ots) - Wie bereits berichtet, ereignete sich am vergangenen Donnerstagabend (19.05.2016) ein schwerer Verkehrsunfall in der Feithstraße, bei dem fünf Menschen schwer verletzt wurden, darunter
zwei Kinder.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand lieferten sich ein 33-jähriger Audi-Fahrer sowie ein 46-jähriger Skoda-Fahrer ein Rennen und überschritten dabei erheblich die zulässige Höchstgeschwindigkeit.

Während der 46-jährige Mann in einen Frontalunfall mit schweren Folgen verwickelt wurde, flüchtete der 33-Jährige von der Unfallstelle. Er meldete sich wenige Stunden nach dem Unfall über
seinen Rechtsanwalt bei der Hagener Polizei.

Gegen die Fahrer wurden nun auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen durch einen Haftrichter Haftbefehle erlassen. Beide befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

Der Gesundheitszustand des verletzten 6-jährigen Jungen ist unverändert. Er befindet sich nach wie vor in Lebensgefahr, ist aber zur Zeit stabil.

Quelle: (ots) Polizei Hagen



Freitag, 20. Mai 2016

Verkehrsunfall mit fünf Schwerverletzten - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Hagen und Polizei Hagen

   Am Donnerstagabend (19.05.2016) ereignete sich in Hagen ein schwerer Verkehrsunfall mit fünf schwerverletzten Personen, darunter zwei Kinder. Nach ersten Erkenntnissen sind gegen 21.05 Uhr zwei Fahrzeugführer (33 und 46 Jahre) nebeneinander mit deutlichüberhöhter Geschwindigkeit über die Feithstraße gefahren. In Höhe der Einmündung Universitätsstraße wich der auf dem rechten von zwei vorhandenen Fahrstreifen fahrende 33-jährige Audi-Fahrer vermutlich aufgrund eines vom Parkstreifen anfahrenden Smarts einer 76-Jährigen leicht nach links aus. Der in gleicher Höhe fahrende 46-jährige Skoda-Fahrer wich ebenfalls nach links aus und verlor im weiteren Verlauf die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er fuhr in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Ford Focus einer entgegenkommenden 37-jährigen Frau. Diese wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ebenso verletzte sich der 46-Jährige bei dem Zusammenprall schwer.

   In dem Fahrzeug der 37-Jährigen befanden sich zwei Kinder (6 und 11 Jahre). Die 11-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der 6-Jährige verletzte sich bei dem Unfall lebensgefährlich und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Durch den Frontalzusammenstoß wurde der Ford Focus der 37-Jährigen gegen einen in gleicher Höhe und Richtung fahrenden Renault eines 30-Jährigen geschoben. Der Renault-Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr gegen eine Verkehrsinsel und kippte auf die Seite. Der 30-Jährige wurde schwerverletzt.

   Der 33-jährige Audi-Fahrer ist nach dem Verkehrsunfall geflüchtet. Er hat sich einige Stunden nach dem Verkehrsunfall über seinen Rechtsanwalt bei der Polizei gemeldet.

Quelle: (ots) Polizei Hagen

Sonntag, 15. Mai 2016

Breckerfeld - Schwerer Verkehrsunfall mit einer getöteten Person, zwei schwerverletzten und einer leichtverletzten Person

Am Samstag, 14.05.2016, um 23:48 Uhr, gingen drei dunkel gekleidete Personen auf der Fahrbahn der L 528 aus der Ortschaft Zurstraße in Richtung Breckerfeld (Innenstadt). Ein in gleicher Richtung fahrender 35-jähriger Breckerfelder Pkw-Fahrer (VW Golf) sah die Personengruppe auf der unbeleuchteten Straße zu spät und stieß mit ihr zusammen. Hierbei wurden ein 34-jähriger Zuwanderer aus Eritrea tödlich sowie zwei 19- und 27-jährige Zuwanderer aus Eritrea schwer verletzt. Die 32-jährige Beifahrerin des Pkw-Führers wurde leicht verletzt. Am Pkw entstand Sachschaden. Die Verletzten wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Fahrbahn blieb für zirka drei Stunden in beiden Richtungen gesperrt.

Quelle: (ots) Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis


Donnerstag, 12. Mai 2016

Die 16. RETTmobil 2016, Europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität, wurde in Fulda eröffnet: Erfolgsbilanz und neue Rekorde

Einmalig, richtungsweisend und zeitgemäß




Die einmalige Erfolgsgeschichte der RETTmobil, der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, wird auch in diesem Jahr fortgeschrieben. Bei der Eröffnung der 16. Internationalen Leistungsschau am Mittwochvormittag auf dem Messegelände der Fulda-Galerie wurde eine beeindruckende Bilanz mit neuen Rekorden gezogen. Die 16. RETTmobil von 11. bis zum 13. Mai sei einmalig, richtungsweisend und zeitgemäß, betonten verschiedene Redner.

„Gute Partner der Messe“
Geprägt wurde die Eröffnungsveranstaltung auch vom Bekenntnis zur Zukunft der Messe und vom Lob für den idealen Standort Fulda. Die RETTmobil gehöre zur Stadt und sei den Verantwortlichen eine Herzensangelegenheit, formulierte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld. Das Rettungswesen müsse weiter entwickelt werden. Wichtig sei es, alles daran zu setzen, in Zukunft bestens aufgestellt zu sein. Dabei komme es auf das Miteinander aller Beteiligten an. Wingenfeld abschließend: „Die Stadt und ihre Gremien werden auch in Zukunft gute Partner der Messe sein.“

„Treffpunkt der Branche“
Fulda sei einmal im Jahr Treffpunkt der gesamten Rettungsbranche, betonte Manfred Hommel, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR), des ideellen Trägern der RETTmobil. Einzigartig sei der familiäre Charakter der Messe, die 2001 auf der grünen Wiese mit 60 Ausstellern und etwa 3000 Besuchern gestartet sei und sich zu einer Zeltstadt entwickelt habe. Bis zum Jahr 2015 seien 261 786 Besucherinnen und Besucher gezählt worden. Die RETTmobil steure auf Rekordkurs mit 507 Ausstellern aus 20 Nationen und mehr als 25.000 erwarteten Fachbesuchern, unter anderem aus China, Südkorea, Brasilien und aus zahlreichen europäischen Ländern. Wenn es die Messe nicht gäbe, hätte man sie in den letzten Jahren erfinden müssen wegen der Großschadenslagen, zunehmender Krisengebieten, der Kriege und des in Europa um sich greifenden Terrors. Dies alle stelle die Hilfs- und Rettungskräfte vor riesige Herausforderungen. Hommel schloss mit einem Dank an Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, für die hervorragende Vorbereitung der RETTmobil.

Große Herausforderungen
Auf die einzigartige Struktur des deutschen Rettungswesens mit seinen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen wies Dr. Rudolf Seiters hin. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes und nach 2006 zum zweiten Mal Schirmherr der RETTmobil, forderte Innovationsimpulse und eine Vernetzung aller am Rettungsdienst Beteiligten. Dieses sei zur schnellen Hilfe bei Verkehrsunfällen eingeführt und anfangs mit 60 Millionen Mark im Jahr finanziert worden. Heute habe sich das Aufgabenspektrum sehr stark erweitert und erfordere 5 Milliarden Euro. Nur noch 270.000 der rund 14.3 Millionen Einsätze im Jahr werden bei Unfällen gefahren. Seiters kritisierte die „zu hohe Inanspruchnahme der viel zu spezialisierten Versorgungsebenen“. Im Jahr 2014 seien lediglich 22 Prozent aller Notarzteinsätze medizinisch gerechtfertigt gewesen. Ein zentrales und aktuelles Problem des Rettungsdienstes sei die Personalausstattung, die nicht mehr genüge. Als unentbehrliche Basis nannte Seiters den Eigenbeitrag der Bevölkerung. Um dem Umbruch im Gesundheitswesen gerecht zu werden, müssten die medizinische Notfallversorgung neu geordnet, der Betreuungsdienst für Unverletzte ausgebaut, die Vernetzung zwischen Rettungsdienst und Krankenhäusern verstärkt und mobile Behandlungsräume für hochinfektiöse Erkrankungen geschaffen werden.

Der Gaffer als Helfer
Die RETTmobil sei sehr wichtig, richtungsweisend und zeitgemäß, unterstrich Hartmut Ziebs. Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes prognostizierte der Messe einen jährlichen Zuwachs von 10 Prozent. Ein allgemeines und schwieriges Thema sei die Frage, wie man mit der Gewalt gegen Einsatzkräfte und mit Gaffern umgehe. Deshalb wolle der Feuerverband die Bevölkerung über das richtige Verhalten am Unfallort aufklären. Ziebs: „In jedem Gaffer steckt ein Helfer.“
Im Rettungsdienst spiele die Fortbildung eine wesentliche Rolle, erklärte Professor Dr. Peter Sefrin, wissenschaftlicher Leiter des Fortbildungsbereichs bei der RETTmobil. Ganz wichtig sei auch die Weiterbildung der Ehrenamtlichen. Nur durch ihre Zusammenarbeit mit den Hauptamtlichen könnten die vielfältigen Aufgaben bewältigt werden. Sefrin freute sich über das sehr große Interesse an 7 Workshops beziehungsweise am „tollen Programm“.

Viele Ehrengäste
Abschließend übergab Dieter Udolph dem RETTmobil-Schirmherrn Dr. Rudolf Seiters eine Mappe mit Fotos von dessen Engagement bei der Messe vor 10 Jahren. Zu Beginn hatte Manfred Hommel zahlreiche Ehrengäste begrüßt, unter ihnen Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, den Ersten Kreisbeigeordneten Frederik Schmitt und die Fuldaer Ehrenbürger Dr. Wolfgang Hamberger und Heinz Gellings.
Dem obligaten Rundgang folgte eine Podiumsdiskussion auf dem Messeforum zum Thema „Missbrauch des Rettungsdienstes im deutschen Gesundheitswesen“.
Die 16. RETTmobil ist bis zum Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Textquelle: Veranstalter
Filmbeitrag: hautnah.TV


Dienstag, 10. Mai 2016

16. RETTmobil 2016: Morgen startet in Fulda die internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität

Dramatische Aktualität und überragende Bedeutung

An internationaler Bedeutung und an dramatischer Aktualität in unserer von Katastrophen geprägten Zeit ist die RETTmobil 2016 kaum zu überbieten. Die 16. Auflage der größten und wichtigsten Rettungsmesse Europas vom 11. bis zum 16. Mai in Fulda, die am morgigen Mittwoch auf der Messe-Galerie eröffnet wird, steuert schon seit langem auf Rekordkurs: 507 Aussteller aus 20 Nationen erwarten über 25.000 Fachbesucher.

Das Branchenereignis setzt seine beispiellose Erfolgsgeschichte fort, zumal die Leistungsschau einen umfassenden Überblick über die gesamte Rettungsbranche bietet und das Rüstzeug liefert für die Bewältigung unglaublicher Aufgaben. Stolz auf die Entwicklung des idealen Forums für alle Rettungs- und Hilfsorganisationen ist nicht nur die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V.“ (IKR) sondern auch die Verantwortlichen der Messe Fulda GmbH, zuständig für Planung, Vorbereitung und Durchführung der RETTmobil, die im Jahr 2001 mit 63 Ausstellern und rund 3.500 Fachbesuchern startete. Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der GmbH, freuen sich auf „die bislang qualitativ hochwertigste Messe“, für die es „weltweit nichts Vergleichbares gibt“ (IKR-Vorsitzender Manfred Hommel).

Riesige Herausforderungen

Die politische Weltlage und die extremen Krisenherde, fürchterliche Anschläge und furchtbare Unglücke stellen die Rettungs- und Hilfsorganisationen vor riesige Herausforderungen. Deshalb nutzen die Hilfsorganisationen die Messe als perfekte Plattform für Selbstdarstellung und Werbung. Dabei sind das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Technische Hilfswerk.

Der hervorragende Ruf und damit der Erfolg der RETTmobil gründet auf drei Säulen: Fachmesse, Fortbildung und Mobilität. Die Messe präsentiert Produkte, Innovationen und Dienstleistungen: Erzeugnisse namhafter Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen sowie von renommierten Ausstellern aus den Bereichen Fahrzeugausrüstung, Notfallmedizin, Bekleidung, Funktechnik, Verlage, Fachverbände, Hilfsorganisationen, Feuerwehren und Bundeswehr sowie weitere übergreifende Branchenprodukte. Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDI) übernimmt erneut das Messe-Forum und die Fortbildungsveranstaltungen. Mit an Bord sind auch die Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF Bund). Die Fuldaer Wehr bietet zusammen mit befreundeten Organisationen auch in diesem Jahr ein spannendes Programm. Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über die Stiftung „Hilfe für Helfer“, die sich mit verschiedenen Aspekten der psychosozialen Notfallversorgung beschäftigt. Gegründet nach der Bahnkatastrophe 1998 in Enschede bestätigt das schreckliche Zugunglück von Bad Aibling Anfang Februar die Notwendigkeit und Bedeutung der Stiftung.

Aus der Praxis für die Praxis

Wichtige Ergänzungen des umfangreichen Informationsangebotes der RETTmobil sind der wissenschaftliche Kongress und das Fachprogramm mit namhaften Referenten. In der Verantwortung des wissenschaftlichen Leiters Prof. Dr. Peter Sefrin finden unter dem Motto "Aus der Praxis für die Praxis" medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungen mit 8 Modulen und Workshops in sieben kleinen Gruppen statt.

Mobilität erfahren die Besucherinnen und Besucher im perfekten Offroad-Bereich für Geländetraining und auf der Teststrecke für Fahrsicherheitsübungen. Hier können alle Interessierten aktuelle Fahrzeug- und Rettungstechnik hautnah und eindrucksvoll erleben. Auch der Mobilitätsbereich wurde in diesem Jahr intensiviert und erweitert. Die Zahl der Aussteller, die das Freigelände zur Präsentation und Demonstration nutzen, ist nach Auskunft der Messeleitung gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent auf 90 gestiegen.

DRK-Präsident eröffnet

Als Schirmherr der RETTmobil 2016 konnte Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, gewonnen werden. Er wird die 16. Messse am morgigen Mittwoch, 11. Mai, um 10 Uhr in Anwesenheit vieler Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eröffnen. Angesagt hat sich auch Hartmut Ziebs, der neue Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. Das Thema der traditionellen, hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion um 11.30 Uhr auf dem Messeforum in Halle R lautet: „Missbrauch des Rettungsdienstes? - Stellenwert des Rettungsdienstes im deutschen Gesundheitswesen".

Die 16. RETTmobil 2016 ist an den drei Messetagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Seit 2001 unverändert ist der moderate Eintrittspreis von zehn Euro. Allen, die mit dem Zug nach Fulda kommen, wird ein halbstündlicher kostenloser Bustransfer vom Bahnhof zur Fulda Galerie und zurück angeboten.

Quelle: Veranstalter

Montag, 2. Mai 2016

Die RETTmobil ist das ideale Forum für alle Rettungs- und Hilfsorganisationen

Die 16. Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 11. bis 13. Mai in Fulda liegt schon Wochen vor ihrer Eröffnung auf Rekordkurs.


Die RETTmobil 2016 ist schon lange ausgebucht und steuert mit genau 510 Ausstellern aus 20 Nationen auf Rekordkurs. Damit steigert die 16. Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 11. bis zum 13. Mai in Fulda ihre Attraktivität und globale Bedeutung für alle Hilfsorganisationen. Diese nutzen die Leistungsschau als ideales und unverzichtbares Forum für Ihre Arbeit. Ihnen bietet die RETTmobil, zu der über 25.000 Fachbesucher erwartet werden, eine einmalige und perfekte Plattform für Selbstdarstellung und Werbung.

Eine einmalige Chance

Diese Chance nutzen das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Technische Hilfswerk schon seit vielen Jahren. In Fulda präsentiert sich auch die Stiftung „Hilfe für Helfer" des Deutschen Feuerwehrverbandes. Alle Organisationen stehen vor neuen, stark wachsenden Anforderungen und Herausforderungen, aber auch vor Gefahren. Stolz auf die Hilfsorganisationen und die von ihnen begleitete Entwicklung der Messe ist die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V." (IKR) als ideeller Träger der RETTmobil.

Viele gemeinsame Themen

Alle Hilfs- und Rettungsorganisationen beschäftigen sich während der RETTmobil mit sehr wichtigen, gemeinsamen Themen. Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, verantwortlich für Organisation, Leitung und Durchführung der RETTmobil, nannten als Beispiele die Herausforderungen durch die Flüchtlingshilfe; Großschadenslagen wie Unfälle, Anschläge und Naturkatastrophen; Schutz und Betreuung sowie Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Rettungsdienst ist Daseinsvorsorge

Wichtig für das Deutsche Rote Kreuz und die anderen Hilfsorganisationen sind die aktuelle Entwicklung ihres Aufgabenspektrums, der strukturelle Wandel und die demografische Entwicklung. Das DRK, das weltweit Hilfe ohne Grenzen leistet, ist mit vier Millionen Mitgliedern, mit über 400.000 Freiwilligen und mit rund 140.000 angestellten Kräften die größte deutsche Hilfsorganisation. Nach dem Verständnis des DRK ist der Rettungsdienst als eine Basis des Bevölkerungsschutzes eine Säule der Daseinsvorsorge.

„Blaulichtsimulator"

Die Johanniter-Unfall-Hilfe, eine evangelische Organisation, verfügt über etwa 30.000 Ehrenamtliche und rund 16.000 Hauptamtliche. Während der RETTmobil informiert sie über die Johanniter-Akademie und deren zahlreiche Ausbildungsangebote. Auf einem Stand werden mit einem „Blaulichtsimulator" Einsatzfahrten realistisch demonstriert.

Schwerpunkte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) sind bei dieser RETTmobil die „Technische Beratung Bau", die Auslandsarbeit und die Unterstützung bei der Unterbringung von Asylsuchenden. Das THW kann sich auf rund 80.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer verlassen, das sind 99 Prozent des Gesamtpersonals.

„Wir machen Retter fit"

Etwa 47.000 ehrenamtliche und gut 22.500 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Malteser Hilfsdienst organisiert. Dessen zentrales Thema während der Messe lautet „Wir machen Retter fit", was in fachlicher, körperlicher und mentaler Hinsicht gilt. Die Malteser präsentieren ihre rettungsdienstlichen Leistungen, informieren über ihr Fortbildungsangebot und werben als attraktiver Arbeitgeber im Bereich Gesundheitsförderung. Der Hilfsdienst bildet auch Schulsanitäter aus; im Bistum Fulda sind es 735 Mädchen und Jungen. Viele bleiben später bei den Maltesern und engagieren sich als Ehrenamtliche. Auch zur 16. RETTmobil werden Schulsanitäterinnen und Schulsanitärer eingeladen.

Die Stiftung „Hilfe für Helfer"

Ein wesentliches Anliegen des Deutschen Feuerwehrverbandes fördert seine Stiftung „Hilfe für Helfer" Ob Zugunglück, Verkehrsunfall oder Brand: Leider müssen Feuerwehrangehörige immer wieder ausrücken. Die Stiftung unterstützt die Einsatzkräfte bei der Bewältigung besonders belastender Erfahrungen vor Ort. Auf einem eigenen Stand informiert „Hilfe für Helfer" über mögliche Belastungen, deren Folgen und Bewältigung. Parallel zur RETTmobil findet in Fulda das 3. Symposium der Stiftung statt, bei dem es um die Herausforderungen in der Flüchtlingsbetreuung geht.

Zahlen und Informationen zur 16. RETTmobil:

  • Die Messe ist geöffnet von Mittwoch, 11. Mai bis Freitag, 13. Mai, täglich von 9. bis 17 Uhr auf der Messegalerie in Fulda. Eintritt: 10 Euro.
  • Als Schirmherr der RETTmobil 2016 konnte Dr. Rudolf Seiters gewonnen werden, der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.
  • Die Ausstellung wird eröffnet am Mittwoch, 11. Mai, um zehn Uhr in Anwesenheit von Hartmut Ziebs, des neuen Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Das bieten die 16. RETTmobil und die Messe Fulda GmbH:

  • 507 Aussteller aus 20 Nationen,
  • 20 Ausstellungshallen,
  • ein großes Freigelände,
  • genügend kostenlose Besucherparkplätze,
  • einen perfektionierten Offroad-Bereich für Fahrsicherheitsübungen und Geländetraining,
  • das Messeforum,
  • Workshops,
  • medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungsveranstaltungen,
  • einen kostenlosen Shuttle-Service vom Fuldaer Bahnhof und zurück,
  • einen unverändert moderaten Eintrittspreis von 10 Euro und
  • Gastronomie in Halle R sowie Imbissstände auf dem Freigelände.
Quelle: Veranstalter

Mittwoch, 6. April 2016

Juicy Beats Festival 2016 - Zwei Tage Festivalfieber im Dortmunder Westfalenpark

Juicy Beats Festival am Freitag, 29. Juli und Samstag, 30. Juli

jb_logo_2016_freiTop-Acts: Deichkind, Fritz Kalkbrenner, AnnenMayKantereit, Wanda, Genetikk, 257ers, Irie Révoltés, Feine Sahne Fischfilet, MoTrip, Tube & Berger, Antilopen Gang, Grossstadtgeflüster, Dear Reader, Dan Mangan, Larse, Razz, Symbiz, Ante Perry, Drunken Masters, I Am Jerry, Bukahara, Drangsal, Me And My Drummer, Dame, Ferris Hilton, Blondage
Eines der idyllischsten Großstadtfestivals der Republik ist das Juicy Beats am Freitag, 29.07. und Samstag, 30.07. im Dortmunder Westfalenpark. Top-Acts zur 21. Auflage des Festivals für elektronische und alternative Pop-Musik sind Deichkind, Fritz Kalkbrenner, AnnenMayKantereit, Wanda, Genetikk, 257ers, Irie Révoltés, Feine Sahne Fischfilet, MoTrip, Tube & Berger, Antilopen Gang und Grossstadtgeflüster. Dank des weitläufigen und wunderschönen Festival-Areals, einem ehemaligen Bundesgartenschau-Gelände, bietet sich abseits der großen Bühnen auch bei bis zu 50.000 erwarteten Gästen genügend Platz für Verschnaufpausen im Grünen. Dabei ist das Festival besonders für sein facettenreiches Line-Up bekannt: Von Hip Hop und Electronic Beats über Indie-Pop und Alternative-Rock bis zu Urban-Beats und Songwriter-Folk gibt es auch viele kleinere Acts zu entdecken, denn insgesamt treten mehr als 150 Bands und DJs aus der ganzen Welt auf. Der Festival-Freitag bringt von 14 bis 22 Uhr ein hochkarätiges Live- und DJ-Programm auf drei Bühnen und mehreren Dancefloors und ist auf 15.000 Besucher limitiert. Anschließend wird bei diversen Aftershow-Partys weitergefeiert. Am Samstag wiederum wird von 12 Uhr mittags bis 4 Uhr nachts der gesamte Park mit über 20 Bühnen und Floors bespielt. Dafür wird fast jede denkbare Location im Park genutzt: Ob Festwiese oder Seebühne, Turmrestaurant oder Schachplatz. Jedem Ort ist eine eigene Frucht zugeordnet, die sich in der Dekoration und Beschilderung wiederfindet. Das praktische „Fruchtleitsystem“ ist auch in die Festival-App integriert.
Vielfältiges Bühnenprogramm mit Akteuren aus der Region
Für das vielfältige Programm arbeitet das Festival mit Clubs, Partymachern und Kulturakteuren aus der Region zusammen. So sind Radio Funkhaus Europa, das Konzerthaus Dortmund, das europäische Netzwerk „Liveurope“ und die Initiative „Dortmund.Macht.Lauter“ mit eigenen Bühnen vertreten. Auch eine Bühne für Poetry-Slammer aus der Region wird es wieder geben. In Sachen elektronischer Tanzmusik setzt das Festival vor allem auf die vielen zum Teil international erfolgreichen Acts der Region, wie Tube & Berger, Ante Perry oder Juliet Sikora von Kittball Records oder die 1Live-DJs Klaus Fiehe, Larse, Christian Vorbau, Larissa Rieß und Mike Litt.
Rahmenprogramm: Silent Disco, Hip-Hop-Camp, Video Games & Kreativ.Meile
Einen besonderen Stellenwert hat das umfangreiche und oft ungewöhnliche Rahmenprogramm: Darunter eine Silent Disco mit über 3.000 Kopfhörern, eine Hüpfburg nur für Erwachsene und einen eigenen Bereich für Kids. Im Open-Air-Kino an der Seebühne gibt es zudem ein Musikvideo-Programm der internationalen Kurzfilmtage Oberhausen sowie Videospiele auf Großleinwand. Im „Bring Your Own Beats“-Camp können ausgewählte Nachwuchs-Beatbastler ihre eigenen Tracks vorstellen und die Kreativ.Meile präsentiert junge Designer, Labels und Künstler der Region. Erstmalig gibt es auch Riesenrad auf dem Festival-Gelände.
Campingplatz mit Blick aufs Stadion
Erneut richten die Veranstalter auch einen Campingplatz ein, der sich auf dem Parkplatz E1 und E2 des TSC Eintracht Vereinsgelände zwischen Westfalenpark und BVB-Stadion befindet. Hier gibt es eine Frühstückslounge mit wechselnden DJ-Sets, eine Beacharea mit Aftershowparty sowie die Möglichkeit, das anliegende Freibad und die Sportanlage zu nutzen.
Tickets sind auf der Festival-Homepage sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen erhältlich. Kombitickets kosten 65 Euro zzgl. Gebühren im VVK-Karten für einzelne Tage jeweils 34 Euro zzgl. Gebühren. Campingtickets kosten zusätzlich 26 Euro und gelten jeweils für ein Zelt (Camping-Parzelle) und bis zu zwei Personen. Für Teenager zwischen 12 und 14 Jahren gibt es die Teen-Tickets für 36 Euro (Kombi) und 18 Euro (Einzel) zzgl. Gebühren (nur print@home). Die kostenlose An- und Abreise mit Bus und Bahn aus dem gesamten VRR-Gebiet ist bei allen VVK-Karten enthalten.
Veranstaltet wird Juicy Beats vom UPop e.V. in Kooperation mit der Popmodern GmbH und dem Jugendamt der Stadt Dortmund. Präsentator ist Brinkhoff´s No.1. Zudem unterstützen die Sparkasse Dortmund, die Fachhochschule Dortmund und Red Bull das Open Air.
Fr. 29. Juli und Sa. 30. Juli
Ort: Westfalenpark, Dortmund
Freitag, 29. Juli, Ab 15 Uhr
3 Stages - 2 Floors - Aftershow Partys
Deichkind - 257ers - Tube & Berger LIVE! - Ante Perry - Drunken Masters - I Am Jerry - Der Wolf - und viele mehr…
Samstag, 30. Juli, 12.00 Uhr - 04.00 Uhr
6 Stages - 15 Floors
Fritz Kalkbrenner - AnnenMayKantereit - Wanda - Genetikk - Irie Révoltés - Feine Sahne Fischfilet - MoTrip - Antilopen Gang - Grossstadtgeflüster - Me And My Drummer - Dear Reader - Dame - Ferris Hilton - Dan Mangan - Larse - Chopstick & Johnjon - Razz - Symbiz - Blondage - Jimpster - Till von Sein - Purple Disco Machine - Systema Solar - Rhonda - Rafael Da Cruz - Juliet Sikora - Phil Fuldner - Bukahara - Gunnar Stiller - JoyCut - Drangsal - Klaus Fiehe - Christian Vorbau (1LIVE) - Larissa Rieß aka. Lari Luke (1LIVE) - Mike Litt - Mahan - Need For Mirrors - P.A.C.O. - Paji LIVE! - Flo Mrzdk - KANT - Schlakks - The Day - Ivan & The Parazol - Parcels - Moglebaum - Seriou$ Klein - Gold Roger - Ingo Sänger - Dennis Herzing - Marcus Sur - Mark Jackus - DJ Dash - Dub’l Trouble - Adam Berecki - Top Frankin’ Sound System
- und viele mehr…
Tickets:
Kombitickets: 65,- € zzgl. Gebühr
Einzeltickets Freitag/Samstag: jeweils 34 ,- € zzgl. Gebühren auf www.juicybeats.net und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen.
Campingtickets : 26,- € (Für bis zu 2 Personen und 1 Zelt von Freitag bis Sonntag)
Teen-Tickets (12-14 Jahre): Einzelticket (Fr. oder Sa.): 18,- € zzgl. Gebühren Kombiticket: 36,- € zzgl. Gebühren
Camping und Teentickets gibt es exklusiv auf www.juicybeats.net

Sonntag, 6. Dezember 2015

Sexy Playmates in der Nachtresidenz Düsseldorf - Playboy Club Tour 2015 -

Party, Spaß und jede Menge Bunnys ließen die Partygäste bei der Playboy Club-Tour 2015|2016 bis in die frühen Morgenstunden feiern! Düsseldorf feierte bei der legendären Playboy Club-Tour in der Nachtresidenz echte Playboys und sexy Hasen.



Freitag, 4. Dezember 2015

EMS – Essen Motor Show 2015

Motor Show 2015 erfolgreich gestartet - Rund 130.000 Besucher kommen am ersten Messewochenende nach Essen


Die Motoren röhren, und Benzin liegt in der Luft: Die Essen Motor Show 2015 hat begonnen. Am ersten Messewochenende strömten rund 130.000 automobilbegeisterte Besucher in die Messe Essen. Noch bis zum 6. Dezember präsentieren über 500 Aussteller sportliche Serienautomobile, Tuning, Motorsport, Classic Cars und Motorräder. Der Messeauftakt stand auch im Zeichen der Auftritte von Automobilherstellern wie den Ford-Werken, Peugeot und Skoda. Außerdem gaben die Szenestars Sidney Hoffmann, Jean Pierre Kraemer und Akira Nakai sowie mehrere DTM-Fahrer Autogrammstunden.

„Wir freuen uns über einen erfolgreichen und friedlichen Messeauftakt. Die Essen Motor Show 2015 zeigt einmal mehr das Beste aller Automobilwelten und vereint die unterschiedlichsten Leidenschaften für sportliche Fahrzeuge“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. Zum Preview Day am 27. November erschienen unter anderem der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie Schauspieler Götz Otto. Sie informierten sich bei Ausstellern wie dem ADAC, Continental, Ford, Hankook, dem Hockenheimring, Peugeot, Skoda und ThyssenKrupp Bilstein über sportliche Serienfahrzeuge, Tuning und Motorsport.

Initiative Tune it! Safe! enthüllt neues Polizeifahrzeug: TIKT Performance Corvette


Die Initiative für sicheres und seriöses Automobil-Tuning Tune it! Safe! präsentierte am Preview Day ihr neues Kampagnenfahrzeug: eine TIKT Performance Corvette in Polizeioptik. Mit der veredelten Sportwagen-Ikone zeigt die Initiative, dass ansprechendes und kreatives Tuning mit den gesetzlichen Vorgaben keinesfalls im Widerspruch steht. Am zweiten Messewochende erwarten die Besucher unter anderem mehrere BVB-Spieler am Stand des Reifenherstellers Hankook sowie das Finale des Tuning-Wettbewerbs Hella Show & Shine Award.

Textquelle: MESSE ESSEN


Dienstag, 1. Dezember 2015

Junge Unternehmerinnen stellten ihren Lifestyle-Drink im Variete et cetera vor - Bochumer Artisten sind begeistert

Crew und Inhaber des beliebten Bochumer Varieté et cetera sind schon überzeugt, jetzt beginnt die Vorstellung von „Priamo“ in weiteren Gastronomiebetrieben in ganz Deutschland.

Ob für Geburtstage, Hochzeiten, sportliche Ehrungen oder berufliche Empfänge: „Priamo“ bietet Ihnen die perfekte Alternative, wenn Sie zu solchen Anlässen gerne auf Alkohol verzichten und dennoch edel anstoßen möchten: Sein fruchtig-herber Geschmack, seine feine Perlage und die Natürlichkeit seiner Zutaten ermöglichen ein modernes Geschmackserlebnis - der ideale Begleiter für jede edle Festivität!

Perfekt aufeinander abgestimmte Fruchtkomposition rund um die Cranberry, ohne Zusatz von künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen und ausschließlich fruchteigener Zucker.

 Hinter „Priamo“ steckt das Bochumer Start-Up Unternehmen von Carina Huvers und Bianca Richter, deren Ziel es ist allen Menschen eine vernünftige und leckere alkoholfreie Alternative anzubieten, wenn es um den Sektempfang geht. Feierliche Anlässe müssen gebührend gefeiert werden - und „Priamo“ ist die moderne Antwort für alle, die gerne "Ohne" anstoßen wollen!

Weitere Infos finden Sie unter: www.we-love-priamo.de/

Freitag, 27. November 2015

Düsseldorf - Die Bunnys sind zurück! Das heißt Party-Alarm auf der Playboy Club-Tour am 05.12.2015 in der Nachtresidenz

Der heißeste Party-Marathon Deutschlands ist in seine elfte Saison gestartet. Seien Sie dabei, wenn sexy Playmates in den fünf angesagtesten Clubs Deutschlands für unvergessliche Nächte sorgen. Nach dem fulminanten Auftakt in München und den Partys in Leipzig und Berlin geht die Playboy Club-Tour 2015|2016, in Kooperation mit Peugeot, am 05. Dezember 2015 in der Nachtresidenz in Düsseldorf weiter. München, 27. November 2015. Der Jahrhundertsommer ist vorbei, doch jetzt wird es noch heißer in Deutschlands Metropolen: Die legendäre Playboy Club-Tour ist in ihre elfte Runde gestartet. In fünf deutschen Metropolen wird wieder die Nacht zum Tag gemacht und zusammen mit sexy Playmates bis zum Morgengrauen gefeiert.

Mit dem vierten Tourstopp kommt die Playboy Club-Tour 2015|2016 nach Düsseldorf: Am 05. Dezember 2015 sorgen die Bunnys für eine unvergessliche Party in der Nachtresidenz.
Never change a winning team: Schon seit über zehn Jahren bringt Playboy Deutschland das glamouröse Lebensgefühl des Playboy-Gründers Hugh Hefner zu uns. Das Highlight der heißen Party-Nächte: Die verführerische Show von Victoria Paschold, Miss November 2013 – eine Performance, die im Publikum garantiert für Herzrasen sorgen wird.

Feiern Sie mit, vielleicht ja schon beim nächsten Stopp in Düsseldorf? Die schönsten Frauen Deutschlands freuen sich auf Sie.

Peugeot ist zum ersten Mal Partner der Playboy Club-Tour und präsentiert bei den Events ihre sportliche GTi-Familie. Im Mittelpunkt steht dabei der neue PEUGEOT 308 GTi, der mit 272 PS der stärkste Serien-Peugeot aller Zeiten ist und auf der IAA in Frankfurt Mitte September seine große Premiere feierte. Den neuen PEUGEOT 308 GTi wollen natürlich auch die Bunnys fahren und touren am Veranstaltungstag von 13:00 – 15:00 Uhr durch die Düsseldorfer City. Machen Sie Ihr persönliches Foto mit den Playmates Sandra Latko und Delfina Aziri und schicken Sie Ihr Bild an clubtour@playboy.de. Zu gewinnen gibt es VIP-Tickets zur Party in der Nachtresidenz inklusive persönlichem Shuttle-Service von Playmate Sandra Latko.

Wo die Mädels zu finden sind? Ein kleiner Tipp für die Hasenjagd: Die Playmates werden sich rund um die Königsallee bewegen und haben unter anderem Freikarten für die Essen Motor Show für die ersten Fans im Gepäck.

Unterstützt wird die Playboy Club-Tour 2015|2016 von Playboy Fragrances. Die neuen Düfte „Play It Wild“ sind genau das Richtige für eine Partynacht mit echten Playboys und heißen Bunnys.

Für richtige Erfrischung auf der Playboy Club-Tour sorgt König Pilsener.
Der Weg zum nächsten Event wird am besten mit einem GTi von Peugeot zurückgelegt.

Die Spielwiesen:

  • 05. Dezember 2015 Düsseldorf, „Nachtresidenz“
  • 23. Januar 2016 Frankfurt, „Zenzakan“

Die Player:

Die Playboy Club-Tour 2015|2016 wird unterstützt von:

  •  Playboy Fragrances for Men and Women
  •  Peugeot
  •  König Pilsener
Weitere Informationen finden Sie unter www.playboy.de/clubtour

Mittwoch, 25. November 2015

Berlin | Galaxy Club | MISS POLONIA in Deutschland 2015

MISS POLONIA in Deutschland 2015 - Berlin Galaxy Club

 

Berlin / Emmerich, 24.11.2015 – (fb) 22-jährige Emmericherin in Berlin zur offiziell schönsten Polin Deutschlands gewählt. Den Titel zur MISS POLONIA in Deutschland 2015 gewann Monika Brzyśkiewicz am Wochenende in Berlin vor 11 Konkurrentinnen, die das diesjährige Finale erreicht hatten.

Für die Jury im GALAXY Club war Monika Brzyśkiewicz die Favoritin. Neben zahlreichen Sachpreisen langjähriger und neuer Sponsoren haben wir ein Fotoshooting im Wert von 1000€ in unserem Beautyshooting-Studio gesponsert.

Aber auch die Konkurrenz war stark. Der zweite Platz (I. Vize Miss / 1st Runner-up) ging an 18-jährige Julia-Karina Skrodzka (aus Berlin), die von uns einen Fotoshooting-Gutschein über 750€ bekam.

Die Drittplazierte (II. Vize Miss / 2nd Runner-upEwelina Kleszczyńska (25 Jahre, aus Berlin) darf sich über einen Gutschein für ein Fotoshooting über 500€ freuen.

Auch das Publikum konnte ihre Miss Publikum wählen: Patrycja Paczkowska.

Last but not least: In diesem Jahr haben wir auch wieder eine MISS BEAUTYSHOOTING gewählt - dieser Preis, ein Fotoshooting im Wert von 1000€ in unserem Beautyshooting-Studio, ging an Weronika Rolidad.


Fotogalerien mit 800+ Eindrücken der Wahl zur MISS POLONIA in Deutschland 2015 im Galaxy Club in Berlin

Ein Filmbeitrag von RudiTV



Mittwoch, 4. November 2015

Hamburg - Diensthunde wurden geschlagen und getreten, eine Straße blockiert - Auseinandersetzungen in Erstaufnahmeeinrichtungen

Hamburg-Harburg, Schlachthofstraße; -Wilhelmsburg, Dratelnstraße
Gestern Nachmittag beteiligten sich 30 - 40 Flüchtlinge, überwiegend irakischer und syrischer Abstammung, an einer Schlägerei in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Schlachthofstraße. Als die Besatzungen von 25 Funkstreifenwagen in der Erstaufnahmeeinrichtung eintrafen, schlugen die Flüchtlinge aufeinander ein. Den Polizeibeamten gelang es unter Einsatz von Pfefferspray, die streitenden Gruppen voneinander zu trennen. Im weiteren Verlauf nahmen die Polizeibeamten 15 Personen in Gewahrsam. Zwei syrische Bewohner wurden leicht verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Ein weiterer Bewohner wurde später mit Kreislaufproblemen in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein irakischer Flüchtling wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen. Alle anderen Personen wurden nach der Feststellung der Personalien aus dem Gewahrsam entlassen und kehrten in ihre Unterkünfte zurück.

Wenig später, gegen 15:00 Uhr, versammelten sich 53 Eritreer auf der Fahrbahn vor der Erstaufnahmeeinrichtung Dratelnstraße und blockierten die Durchfahrt. Grund hierfür dürfte die Unzufriedenheit der Bewohner mit der Dauer ihres Aufenthaltes in der Erstaufnahmeeinrichtung sein. Weitere ca. 30 Personen standen rhythmisch klatschend auf dem Gehweg. Die Personen wurden in englischer Sprache und mithilfe eines Dolmetschers in eritreischer Sprache aufgefordert, die Fahrbahn zu räumen. Daraufhin formierte sich die Gruppe in Angriffshaltung dicht geschlossen vor den Einsatzkräften der Polizei. Die Beamten versuchten jetzt, auch mit Einsatz von Diensthunden die Gruppe von der Fahrbahn zu drängen. Etwa 10 Personen der ersten Reihe begannen nun, auf die Diensthunde einzuschlagen und einzutreten. Es folgte ein Schlagstockeinsatz. Da einige der Personen weiter auf die Diensthunde einschlugen und eintraten, wurden den Diensthunden die Beißkörbe abgenommen. Ein Eritreer (35) schlug mit der Faust auf einen Diensthund ein. Der Diensthund sprang den Angreifer an, sodass er auf den Gehweg stürzte. Als der 35-Jährige am Boden liegend weiter gegen den Hund trat, packte ihn dieser am Handgelenk. Der Diensthundeführer konnte den Tatverdächtigen mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter vorläufig festnehmen. Der 35-Jährige erlitt eine leichte Verletzung am Handgelenk und verweigerte eine ärztliche Begutachtung. Ein Mitarbeiter des Wachdienstes geriet unkontrolliert in die Einsatzmaßnahmen und wurde dabei von einem Diensthund in den oberen Bereich des Oberschenkels gebissen. Er wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der Tatverdächtige und eine weitere in Gewahrsam genommene Person wurden nach der Personalienfeststellung wieder entlassen. Eine Polizeibeamtin wurde während des Einsatzes leicht verletzt.

Es waren mehr als 20 Funkstreifenwagen im Einsatz.
Quelle: Polizei Hamburg

Montag, 26. Oktober 2015

Markt NDR: Feuerwehr kommt in Norddeutschland oft zu spät

In vielen norddeutschen Kommunen kommt die Feuerwehr häufig zu spät oder mit zu wenigen Einsatzkräften zum Brandort. Bundesweit gilt: acht Minuten nach der Alarmierung soll die Feuerwehr mit zehn Einsatzkräften vor Ort sein - auf dieses Schutzziel haben sich die Berufsfeuerwehren verständigt. Von zehn großen norddeutschen Städten, die das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin "Markt" im NDR Fernsehen und der Radiosender "NDR Info" dazu befragten, erreicht nach eigenen Angaben nur Wolfsburg dieses Ziel in 95 Prozent der Fälle. Hannover kommt auf 90 Prozent. Deutlich schlechter ist die Situation in Hamburg, Bremen und Osnabrück.

In Hamburg kommt die Feuerwehr lediglich bei 75 Prozent der Brände schnell genug und mit ausreichend Kräften zum Einsatzort, in Osnabrück schafft sie es gerade mal in 60 Prozent der Fälle. Die Stadt Bremen hat sogar das Schutzziel selbst gesenkt: Anders als von der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) festgelegt, sollen in Bremen nicht mehr zehn Feuerwehrleute in acht Minuten am Brandort sein, sondern nur noch acht Feuerwehrleute in zehn Minuten. Auch in Rostock, Lübeck und Braunschweig wird das Schutzziel der AGBF nicht erreicht. Kiel und Schwerin nannten dem NDR keine Zahlen.

Der Grund für die eingeschränkte Leistungsfähigkeit der Feuerwehr in vielen Städten ist Personalmangel. In Bremen waren in diesem Jahr laut Gewerkschaftsangaben bereits an 178 Tagen weniger Einsatzkräfte im Dienst als vorgesehen, dadurch blieben auch Löschfahrzeuge unbesetzt. Klaus Schmitz vom Personalrat der Bremer Feuerwehr sagt, ganze Stadtteile stünden streckenweise ohne Löschfahrzeug da, für ihn ein unhaltbarer Zustand: "Wir werden hier Schwerverletzte und Brandtote zu beklagen haben aufgrund der Personalnot, die wir haben. Es geht hier um die Sicherheit der Menschen und um die Sicherheit der Kolleginnen und Kollegen." Der Bremer Senat sieht Verbesserungsbedarf in den Randbezirken der Stadt und erklärt gegenüber dem NDR, es werde schwierig, wenn Überstunden zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes zwingend erforderlich werden: "Da bei der Feuerwehr Bremen ein Missverhältnis entstanden ist, wird die Personalstärke derzeit angehoben."

Die häufigste Todesursache bei Wohnungsbränden ist eine Rauchgasvergiftung. Nach 17 Minuten im Qualm kann ein Mensch nicht mehr wiederbelebt werden. Die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) hält daher in der Definition der Schutzziele fest: Zehn Einsatzkräfte in acht Minuten seien erforderlich, um die Menschenrettung bei einem "kritischen Wohnungsbrand" noch rechtzeitig durchführen zu können.
Dass Einsatzstellen in Hamburg oft nicht in der vorgesehenen Zeit erreicht werden, sei unter anderem auf "krankheitsbedingte Unterbesetzung von Einsatzfahrzeugen" und "veränderte Verkehrsbedingungen" zurückzuführen, erklärt die Hamburger Innenbehörde gegenüber dem NDR. Die Stadt Osnabrück hält fest, der Bau einer weiteren Feuerwache sei in Planung. "Die Stadt Osnabrück geht davon aus, dass mit der Inbetriebnahme einer zweiten Feuerwache der beschlossene Erreichungsgrad erreicht werden wird."

Mehr dazu am Montag, 26. Oktober, um 20.15 Uhr in der Sendung "Markt" im NDR Fernsehen. Im Internet: www.NDR.de/markt

Quelle: NDR Presse und Information

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