Donnerstag, 11. Mai 2017

Eröffnung der 17. RETTmobil 2017 in Fulda: Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität stellt sich neuen Herausforderungen

„Die Messe wird alle Rekorde brechen"

Eröffnung der 17. RETTmobil 2017 in Fulda: Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität stellt sich neuen Herausforderungen


Nie war sie so wertvoll und aktuell wie heute: Die 17. RETTmobil 2017 in Fulda, die am Mittwochvormittag eröffnet wurde, wird als internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität alle Rekorde brechen: 525 Aussteller aus 19 Nationen erwarten über 27.000 Fachbesucher. Wegen der Terroranschläge, der weltweiten Krisen und der damit verbundenen Herausforderungen an Rettungs- und Hilfsorganisationen hat das größte Branchenereignis auf unserem Kontinent höchste Bedeutung gewonnen.

„Weltweit nichts Vergleichbares"

Während der Eröffnungsfeier gingen verschiedene Redner auf die Erfolgsgeschichte der Messe ein, deren ideeller Träger die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR e.V.) ist. Wie deren Vorsitzender Manfred Hommel unterstrich, gründe der enorme Aufschwung der RETTmobil auf den Säulen Fachmesse, Weiterbildung, Mobilität und Qualität. Die Messe, zu der es weltweit nichts Vergleichbares gibt, werde in diesem Jahr alle Rekorde brechen, prognostizierte Hommel und sagte wörtlich: „Wenn es die Messe nicht gebe, dann müsste man sie erfinden." Große Sorgen mache allen die politische Lage wegen der Krisenherde, der Flüchtlingsproblematik und des Terrors. Menschen seien bislang nicht bekannten Gefahren ausgesetzt. Dies und die Gefahrenabwehr würden in den Fortbildungsveranstaltungen thematisiert. Im Übrigen sei das Rettungssystem in der Bundesrepublik einmalig und richtungsweisend.

„Wie ein Blitzeinschlag"

Die RETTmobil habe wie ein Blitz in die Messelandschaft eingeschlagen und dazu beigetragen, dass die Zusammenarbeit aller Hilfs- und Rettungsorganisationen zum Erfolg habe , formulierte Hartmut Ziebs , Präsident der Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und Schirmherr der 17. RETTmobil. Alle neun Sekunden starte in der Bundesrepublik ein Rettungsdienst oder die Feuerwehr zu Einsätzen. Die Qualitätsanforderungen hätten sich enorm erhöht. Ausbildung und Taktik in der technischen Rettung orientierten sich immer mehr am Wohl der Patienten. Sorge bereiten dem Präsidenten die Gaffer bei Unfällen und die Gewalt gegen Helfer und Rettungskräfte. Der Respekt vor ihnen müsse mit einer Bündnisaktion wieder hergestellt werden. Ziebs ging auch auf den Terror ein, der eine starke Gesellschaft jedoch nicht aus dem Gleichgewicht bringen werde

„Defizite in der Notfallversorgung"

Auf die zunehmenden und wachsenden Aufgaben im Rettungsdienst wies Professor Dr. Peter Sefrin hin. Der wissenschaftliche Leiter des Fortbildungsprogramms erklärte, dass man die Terrorthematik aufgreife, um Gegenkonzepte zu entwickeln. Für die Veranstaltungen hätten über 40 Referenten aus der gesamten Bundesrepublik gewonnen werden können. Der Rettungsdienst habe in der Bundesrepublik einen höheren Stellenwert erhalten: Inzwischen gebe es den Beruf des Notfallsanitäters. Deutliche Defizite hat Sefrin bei der Notfallversorgung der Bevölkerung ausgemacht. Rettungsdienst, Notfallaufnahme und ärztlicher Bereitschaftsdienst müssten enger zusammenarbeiten.

„Eine wunderbare Messe"

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) unterstrich, dass sich die Kommunen mit der RETTmobil stark verbunden fühlten, zumal ihnen ein Höchstmaß an Verantwortung für den Rettungsdienst zukomme. Man müsse sich immer vor Augen führen, wie wichtig in diesem Zusammenhang das Anliegen der RETTmobil sei. Mit Blick auf die Terrorgefahr betonte Wingenfeld, dass man sich nirgends absolut sicherfühlen könne und deshalb gerüstet sein müsse. Es gelte, sich auf die gemeinsame Verantwortung zu besinnen sowie die Hilfe und die Gefahrenabwehr so gut wie möglich zu organisieren. Die RETTmobil sei eine „wunderbare Messe mit faszinierender Technik und Begegnung mit Menschen aus der Praxis, die mit Stolz für ihre Arbeit werben könnten.

Abschließend wurden zwei „Urgesteine der Feuerwehr" mit dem Ehrenkreuz des Verbandes ausgezeichnet: Brandamtmann Volker Wilken aus Frankfurt und Brandoberamtsrat Andreas Ohlwein aus Berlin. Von Anfang an mit der RETTmobil verbunden ist Ministerialrat Wilhelm Schier, Referent für den Rettungsdienst beim hessischen Sozialministerium. Dieter Udolph von der Messeleitung überreichte dem künftigen Pensionär, den seine letzte Dienstfahrt nach Fulda geführt hatte, ein Geschenk.

Dem obligaten Rundgang folgte eine Podiumsdiskussion auf dem Messeforum zum Thema: „Notaufnahme: Schnittstelle Rettungsdienst und Krankenhaus – Herausforderungen für die Zukunft.
Die 17. Rettmobil ist bis zum Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Zahlen zur 17. RETTmobil

  • 525 Aussteller aus 19 Nationen auf einer Gesamtfläche von 70.000 Quadratmeter mit 20 Ausstellungshallen und perfektioniertem Offroad-Bereich für Fahrsicherheitsübungen und Geländetraining,
  • über 27.000 erwartete Fachbesucher,
  • Messeforum und zahlreiche Workshops,
  • kostenlose Besucherparkplätze,
  • kostenloser Shuttle-Service vom Fuldaer Bahnhof und zurück,
  • unverändert moderater Eintrittspreis von 10 Euro.

Die 17. RETTmobil 2017 vom 10. bis zum 12. Mai auf der Messe Galerie Fulda ist ein kontinentales Branchenereignis

Höchste Aktualität und neue Rekorde

Die 17. RETTmobil 2017 vom 10. bis zum 12. Mai auf der Messe Galerie Fulda ist ein kontinentales Branchenereignis


Mit 525 Ausstellern aus 19 Nationen, einem Rekordwert, schreibt die 17. RETTmobil 2017 vom 10. bis zum 12. Mai in Fulda ihre Erfolgsgeschichte fort. Zur Europäischen Leistungsschau für Rettung und Mobilität werden 27.000 Besucher erwartet, auch ein neue Bestmarke. Im vergangenen Jahr waren über 26.500 Fachbesucher und 517 Aussteller gezählt worden. Wegen der Terroranschläge und der weltweiten Krisen sowie wegen der damit verbundenen neuen Herausforderungen an Rettungs- und Hilfsorganisationen gewinnt das größte Branchenereignis auf unserem Kontinent höchste Bedeutung.

20 Hallen und Freigelände

Die Messe Galerie Fulda wird wieder drei Tage lang zur Treffpunkt für alle haupt- und ehrenamtlichen Helfer und Retter aus Rettungsorganisationen und Feuerwehren, für ihre Fach- und Führungskräfte, für Anwender und Entscheidungsträger aus Ministerien, Kommunen und Verbänden. 20 Ausstellungshallen und ein großes Freigelände befinden sich am Messestandort. Vertreten sind hier die Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen, Aussteller aus den Bereichen Fahrzeugausrüstungen, Notfallmedizin, Bekleidung und Funktechnik, Verlage, Fachverbände, Hilfsorganisationen und viele weitere Branchen.

Mobilität erfahren Besucher im Offroad-Bereich für Geländetraining und bei Fahrsicherheitsübungen. Hier kann aktuelle Fahrzeug- und Rettungstechnik hautnah erlebt werden. Der Mobilitätsbereich wird auch in diesem Jahr intensiviert und erweitert.

Spannendes Programm

Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDI) übernimmt schon traditionsgemäß das Messe-Forum und Fortbildungsveranstaltungen. Dabei sind auch wieder alle Hilfsorganisationen. Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über die Stiftung „Hilfe für Helfer", die sich mit der Psychosozialen Notfallversorgung beschäftigt. Die Fuldaer Feuerwehr bietet zusammen mit befreundeten Organisationen ein spannendes Programm mit der Vorführung hydraulischer Rettungsgeräte und an den drei Messetagen praxisbezogene Workshops.

„Die Messe wird ihre Erfolgsgeschichte noch erfolgreicher fortschreiben", prognostiziert Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Ziebs, hat die Schirmherrschaft der 17. RETTmobil übernommen; er wird die Messe am Mittwoch, 10. Mai, um 10 Uhr eröffnen. Im Rettungswesen seien Quantensprünge zu verzeichnen; die Notfallversorgung besitze eine andere Qualität und sei zum Wohle der Patienten weit vor das Krankenhaus verlegt worden. Was eine sehr intensive Ausbildung des Personals erfordere, formulierte Ziebs. In das Rettungswesen im ländlichen Raum werde die Feuerwehr immer stärker eingebunden Gemeinschaftswerk sein.

Ein wichtiges Forum

Die RETTmobil sei auch ein wichtiges Forum für alle, die an einer Ausbildung zum Notfallsanitäter interessiert seien, betonte Jörg Wackerhahn während der zentralen Presskonferenz. Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst kündigte an, dass während der Messe täglich Notfallsanitäter-Azubis über ihre Erfahrungen berichten werden. Das Thema der traditionellen Podiumsdiskussion auf dem Messeforum laute: „Notaufnahme: Schnittstelle Rettungsdienst und Krankenhaus – Herausforderungen für die Zukunft.

Ungeahnte Aktualität

Zum Fachprogramm an zwei Standorten gehören medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungen, Seminare und Workshops. Professor Dr. Peter Sefrin hat als wissenschaftlicher Leiter wieder namhafte Referenten gewonnen. Als die Fortbildungsthemen konzipiert worden seien, habe niemand deren Aktualität erahnt, unterstrich Sefrin, der in diesem Zusammenhang die Folgen von Terroranschlägen beziehungsweise Explosionsverletzungen und die Betreuung der Opfer sowie anderer Betroffener ansprach. Man benötige neue medizinische Versorgungskonzepte. Ein Schwerpunkt der Fortbildung mit 23 hochkarätigen Referenten seien neben medizinischer Technik und Versorgung die Situationen nach Anschlägen, mit denen man in Deutschland zu jeder Zeit rechnen müsse.

Nach Ansicht von Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld ist die RETTmobil für die Stadt eine Herzensangelegenheit. Man habe großes Interesse am Informations- und Wissensaustausch während der Messe. Die aktuellen Vorfälle zeigten, wie wichtig es sei, bestmöglich aufgestellt zu sein. Die RETTmobil trage dazu bei, den lokalen und globalen Herausforderungen gewachsen zu sein.

Parkplätze und Bustransfer

In der Zusammenarbeit mit der Stadt Fulda stellt die Messe Fulda GmbH, die von Anfang an die RETTmobil plant, vorbereitet und organisiert, kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Außerdem wird ein halbstündlicher, kostenloser Bustransfer vom Bahnhof zur Fulda Galerie und zurück angeboten.

Ideeller Träger der RETTmobil ist die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V. (IKR). Wichtige Mitglieder sind renommierte Aufbauproduzenten aus Europa, Deutsche Automobilhersteller wie Daimler und VW, Zulieferer der Branchen und Förderer.

Mittwoch, 25. Januar 2017

ITH Johanniter AKKON BOCHUM 89-1 beim Start in Hagen

Der RTH / ITH Johanniter AKKON BOCHUM 89-1 hat einen Patienten in Hagen aufgenommen. Erst steht der ITH AKKON BOCHUM 89-1 auf einer Wiese, danach startet der Intensivtransporthubschrauber AKKON BOCHUM 89-1 und fliegt zu einer Spezialklinik.


Dienstag, 6. Dezember 2016

Bagger Unfälle extrem - Bagger im Fluss versenkt

Hagen-Hohenlimburg 14.04.2014 - (fb) Bei Bauarbeiten am Wildwasserpark in Hohenlimburg ist ein Bagger in der Lenne umgestürzt und kam weitestgehend unter Wasser zum Liegen. Feuerwehrtaucher befestigten Stahlseile am havarierten Bagger.

Gegen 17 Uhr war die Bergung durch einen Schwerlastkran abgeschlossen. Zum Einsatz kamen neben der Berufsfeuerwehr auch alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren Hohenlimburgs. Es wurden Ölsperren gelegt. Personen kamen nicht zu Schaden.

Mittwoch, 8. Juni 2016

INITIAL - Staatliche Artistenschule bildet seit 60 Jahren professionelle Artisten aus

Seit 60 Jahren werden an der Staatlichen Artistenschule Berlin talentierte junge Menschen zu professionellen Artisten ausgebildet. Das Ausbildungsangebot in den verschiedensten akrobatischen und künstlerischen Disziplinen ist einmalig in Deutschland.

Seit 2004 beenden die Absolventen der Artistenschule ihre Ausbildung mit einer feierlichen Gala. Darauf aufbauend ging erstmals in der Geschichte der Schule der Absolventenjahrgang 2005 mit seiner eigenen Show „Hut ab!“ auf eine bundesweite Tournee: frisch auf dem Markt und voller Spielfreude galt es, viele Bühnen kennen zu lernen und sich und seine Darbietungen zu präsentieren. Die Show war ein voller Erfolg: Sie gastierte unter anderem im Friedrichsbau Varieté Stuttgart und im Krystallpalast Varieté Leipzig, Publikum und Presse waren begeistert.

Die folgenden Abschlussklassen taten es den Pionieren gleich und stellten sich ebenfalls auf einer mehrwöchigen Tournee dem Publikum und den Veranstaltern vor: 2006 „9 x neu“, 2007 „Street of Arts“ und 2008 „No Roots“. Die Tournee 2015 war mit 40 Shows an 27 Spielorten die bisher erfolgreichste Absolventenshow.


Donnerstag, 12. Mai 2016

Die 16. RETTmobil 2016, Europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität, wurde in Fulda eröffnet: Erfolgsbilanz und neue Rekorde

Einmalig, richtungsweisend und zeitgemäß




Die einmalige Erfolgsgeschichte der RETTmobil, der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, wird auch in diesem Jahr fortgeschrieben. Bei der Eröffnung der 16. Internationalen Leistungsschau am Mittwochvormittag auf dem Messegelände der Fulda-Galerie wurde eine beeindruckende Bilanz mit neuen Rekorden gezogen. Die 16. RETTmobil von 11. bis zum 13. Mai sei einmalig, richtungsweisend und zeitgemäß, betonten verschiedene Redner.

„Gute Partner der Messe“
Geprägt wurde die Eröffnungsveranstaltung auch vom Bekenntnis zur Zukunft der Messe und vom Lob für den idealen Standort Fulda. Die RETTmobil gehöre zur Stadt und sei den Verantwortlichen eine Herzensangelegenheit, formulierte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld. Das Rettungswesen müsse weiter entwickelt werden. Wichtig sei es, alles daran zu setzen, in Zukunft bestens aufgestellt zu sein. Dabei komme es auf das Miteinander aller Beteiligten an. Wingenfeld abschließend: „Die Stadt und ihre Gremien werden auch in Zukunft gute Partner der Messe sein.“

„Treffpunkt der Branche“
Fulda sei einmal im Jahr Treffpunkt der gesamten Rettungsbranche, betonte Manfred Hommel, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR), des ideellen Trägern der RETTmobil. Einzigartig sei der familiäre Charakter der Messe, die 2001 auf der grünen Wiese mit 60 Ausstellern und etwa 3000 Besuchern gestartet sei und sich zu einer Zeltstadt entwickelt habe. Bis zum Jahr 2015 seien 261 786 Besucherinnen und Besucher gezählt worden. Die RETTmobil steure auf Rekordkurs mit 507 Ausstellern aus 20 Nationen und mehr als 25.000 erwarteten Fachbesuchern, unter anderem aus China, Südkorea, Brasilien und aus zahlreichen europäischen Ländern. Wenn es die Messe nicht gäbe, hätte man sie in den letzten Jahren erfinden müssen wegen der Großschadenslagen, zunehmender Krisengebieten, der Kriege und des in Europa um sich greifenden Terrors. Dies alle stelle die Hilfs- und Rettungskräfte vor riesige Herausforderungen. Hommel schloss mit einem Dank an Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, für die hervorragende Vorbereitung der RETTmobil.

Große Herausforderungen
Auf die einzigartige Struktur des deutschen Rettungswesens mit seinen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen wies Dr. Rudolf Seiters hin. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes und nach 2006 zum zweiten Mal Schirmherr der RETTmobil, forderte Innovationsimpulse und eine Vernetzung aller am Rettungsdienst Beteiligten. Dieses sei zur schnellen Hilfe bei Verkehrsunfällen eingeführt und anfangs mit 60 Millionen Mark im Jahr finanziert worden. Heute habe sich das Aufgabenspektrum sehr stark erweitert und erfordere 5 Milliarden Euro. Nur noch 270.000 der rund 14.3 Millionen Einsätze im Jahr werden bei Unfällen gefahren. Seiters kritisierte die „zu hohe Inanspruchnahme der viel zu spezialisierten Versorgungsebenen“. Im Jahr 2014 seien lediglich 22 Prozent aller Notarzteinsätze medizinisch gerechtfertigt gewesen. Ein zentrales und aktuelles Problem des Rettungsdienstes sei die Personalausstattung, die nicht mehr genüge. Als unentbehrliche Basis nannte Seiters den Eigenbeitrag der Bevölkerung. Um dem Umbruch im Gesundheitswesen gerecht zu werden, müssten die medizinische Notfallversorgung neu geordnet, der Betreuungsdienst für Unverletzte ausgebaut, die Vernetzung zwischen Rettungsdienst und Krankenhäusern verstärkt und mobile Behandlungsräume für hochinfektiöse Erkrankungen geschaffen werden.

Der Gaffer als Helfer
Die RETTmobil sei sehr wichtig, richtungsweisend und zeitgemäß, unterstrich Hartmut Ziebs. Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes prognostizierte der Messe einen jährlichen Zuwachs von 10 Prozent. Ein allgemeines und schwieriges Thema sei die Frage, wie man mit der Gewalt gegen Einsatzkräfte und mit Gaffern umgehe. Deshalb wolle der Feuerverband die Bevölkerung über das richtige Verhalten am Unfallort aufklären. Ziebs: „In jedem Gaffer steckt ein Helfer.“
Im Rettungsdienst spiele die Fortbildung eine wesentliche Rolle, erklärte Professor Dr. Peter Sefrin, wissenschaftlicher Leiter des Fortbildungsbereichs bei der RETTmobil. Ganz wichtig sei auch die Weiterbildung der Ehrenamtlichen. Nur durch ihre Zusammenarbeit mit den Hauptamtlichen könnten die vielfältigen Aufgaben bewältigt werden. Sefrin freute sich über das sehr große Interesse an 7 Workshops beziehungsweise am „tollen Programm“.

Viele Ehrengäste
Abschließend übergab Dieter Udolph dem RETTmobil-Schirmherrn Dr. Rudolf Seiters eine Mappe mit Fotos von dessen Engagement bei der Messe vor 10 Jahren. Zu Beginn hatte Manfred Hommel zahlreiche Ehrengäste begrüßt, unter ihnen Fuldas Bürgermeister Dag Wehner, den Ersten Kreisbeigeordneten Frederik Schmitt und die Fuldaer Ehrenbürger Dr. Wolfgang Hamberger und Heinz Gellings.
Dem obligaten Rundgang folgte eine Podiumsdiskussion auf dem Messeforum zum Thema „Missbrauch des Rettungsdienstes im deutschen Gesundheitswesen“.
Die 16. RETTmobil ist bis zum Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Textquelle: Veranstalter
Filmbeitrag: hautnah.TV


Dienstag, 10. Mai 2016

16. RETTmobil 2016: Morgen startet in Fulda die internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität

Dramatische Aktualität und überragende Bedeutung

An internationaler Bedeutung und an dramatischer Aktualität in unserer von Katastrophen geprägten Zeit ist die RETTmobil 2016 kaum zu überbieten. Die 16. Auflage der größten und wichtigsten Rettungsmesse Europas vom 11. bis zum 16. Mai in Fulda, die am morgigen Mittwoch auf der Messe-Galerie eröffnet wird, steuert schon seit langem auf Rekordkurs: 507 Aussteller aus 20 Nationen erwarten über 25.000 Fachbesucher.

Das Branchenereignis setzt seine beispiellose Erfolgsgeschichte fort, zumal die Leistungsschau einen umfassenden Überblick über die gesamte Rettungsbranche bietet und das Rüstzeug liefert für die Bewältigung unglaublicher Aufgaben. Stolz auf die Entwicklung des idealen Forums für alle Rettungs- und Hilfsorganisationen ist nicht nur die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V.“ (IKR) sondern auch die Verantwortlichen der Messe Fulda GmbH, zuständig für Planung, Vorbereitung und Durchführung der RETTmobil, die im Jahr 2001 mit 63 Ausstellern und rund 3.500 Fachbesuchern startete. Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der GmbH, freuen sich auf „die bislang qualitativ hochwertigste Messe“, für die es „weltweit nichts Vergleichbares gibt“ (IKR-Vorsitzender Manfred Hommel).

Riesige Herausforderungen

Die politische Weltlage und die extremen Krisenherde, fürchterliche Anschläge und furchtbare Unglücke stellen die Rettungs- und Hilfsorganisationen vor riesige Herausforderungen. Deshalb nutzen die Hilfsorganisationen die Messe als perfekte Plattform für Selbstdarstellung und Werbung. Dabei sind das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Technische Hilfswerk.

Der hervorragende Ruf und damit der Erfolg der RETTmobil gründet auf drei Säulen: Fachmesse, Fortbildung und Mobilität. Die Messe präsentiert Produkte, Innovationen und Dienstleistungen: Erzeugnisse namhafter Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen sowie von renommierten Ausstellern aus den Bereichen Fahrzeugausrüstung, Notfallmedizin, Bekleidung, Funktechnik, Verlage, Fachverbände, Hilfsorganisationen, Feuerwehren und Bundeswehr sowie weitere übergreifende Branchenprodukte. Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDI) übernimmt erneut das Messe-Forum und die Fortbildungsveranstaltungen. Mit an Bord sind auch die Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF Bund). Die Fuldaer Wehr bietet zusammen mit befreundeten Organisationen auch in diesem Jahr ein spannendes Programm. Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über die Stiftung „Hilfe für Helfer“, die sich mit verschiedenen Aspekten der psychosozialen Notfallversorgung beschäftigt. Gegründet nach der Bahnkatastrophe 1998 in Enschede bestätigt das schreckliche Zugunglück von Bad Aibling Anfang Februar die Notwendigkeit und Bedeutung der Stiftung.

Aus der Praxis für die Praxis

Wichtige Ergänzungen des umfangreichen Informationsangebotes der RETTmobil sind der wissenschaftliche Kongress und das Fachprogramm mit namhaften Referenten. In der Verantwortung des wissenschaftlichen Leiters Prof. Dr. Peter Sefrin finden unter dem Motto "Aus der Praxis für die Praxis" medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungen mit 8 Modulen und Workshops in sieben kleinen Gruppen statt.

Mobilität erfahren die Besucherinnen und Besucher im perfekten Offroad-Bereich für Geländetraining und auf der Teststrecke für Fahrsicherheitsübungen. Hier können alle Interessierten aktuelle Fahrzeug- und Rettungstechnik hautnah und eindrucksvoll erleben. Auch der Mobilitätsbereich wurde in diesem Jahr intensiviert und erweitert. Die Zahl der Aussteller, die das Freigelände zur Präsentation und Demonstration nutzen, ist nach Auskunft der Messeleitung gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent auf 90 gestiegen.

DRK-Präsident eröffnet

Als Schirmherr der RETTmobil 2016 konnte Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, gewonnen werden. Er wird die 16. Messse am morgigen Mittwoch, 11. Mai, um 10 Uhr in Anwesenheit vieler Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eröffnen. Angesagt hat sich auch Hartmut Ziebs, der neue Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. Das Thema der traditionellen, hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion um 11.30 Uhr auf dem Messeforum in Halle R lautet: „Missbrauch des Rettungsdienstes? - Stellenwert des Rettungsdienstes im deutschen Gesundheitswesen".

Die 16. RETTmobil 2016 ist an den drei Messetagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Seit 2001 unverändert ist der moderate Eintrittspreis von zehn Euro. Allen, die mit dem Zug nach Fulda kommen, wird ein halbstündlicher kostenloser Bustransfer vom Bahnhof zur Fulda Galerie und zurück angeboten.

Quelle: Veranstalter

Montag, 2. Mai 2016

Die RETTmobil ist das ideale Forum für alle Rettungs- und Hilfsorganisationen

Die 16. Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 11. bis 13. Mai in Fulda liegt schon Wochen vor ihrer Eröffnung auf Rekordkurs.


Die RETTmobil 2016 ist schon lange ausgebucht und steuert mit genau 510 Ausstellern aus 20 Nationen auf Rekordkurs. Damit steigert die 16. Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 11. bis zum 13. Mai in Fulda ihre Attraktivität und globale Bedeutung für alle Hilfsorganisationen. Diese nutzen die Leistungsschau als ideales und unverzichtbares Forum für Ihre Arbeit. Ihnen bietet die RETTmobil, zu der über 25.000 Fachbesucher erwartet werden, eine einmalige und perfekte Plattform für Selbstdarstellung und Werbung.

Eine einmalige Chance

Diese Chance nutzen das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe und das Technische Hilfswerk schon seit vielen Jahren. In Fulda präsentiert sich auch die Stiftung „Hilfe für Helfer" des Deutschen Feuerwehrverbandes. Alle Organisationen stehen vor neuen, stark wachsenden Anforderungen und Herausforderungen, aber auch vor Gefahren. Stolz auf die Hilfsorganisationen und die von ihnen begleitete Entwicklung der Messe ist die „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V." (IKR) als ideeller Träger der RETTmobil.

Viele gemeinsame Themen

Alle Hilfs- und Rettungsorganisationen beschäftigen sich während der RETTmobil mit sehr wichtigen, gemeinsamen Themen. Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, verantwortlich für Organisation, Leitung und Durchführung der RETTmobil, nannten als Beispiele die Herausforderungen durch die Flüchtlingshilfe; Großschadenslagen wie Unfälle, Anschläge und Naturkatastrophen; Schutz und Betreuung sowie Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Rettungsdienst ist Daseinsvorsorge

Wichtig für das Deutsche Rote Kreuz und die anderen Hilfsorganisationen sind die aktuelle Entwicklung ihres Aufgabenspektrums, der strukturelle Wandel und die demografische Entwicklung. Das DRK, das weltweit Hilfe ohne Grenzen leistet, ist mit vier Millionen Mitgliedern, mit über 400.000 Freiwilligen und mit rund 140.000 angestellten Kräften die größte deutsche Hilfsorganisation. Nach dem Verständnis des DRK ist der Rettungsdienst als eine Basis des Bevölkerungsschutzes eine Säule der Daseinsvorsorge.

„Blaulichtsimulator"

Die Johanniter-Unfall-Hilfe, eine evangelische Organisation, verfügt über etwa 30.000 Ehrenamtliche und rund 16.000 Hauptamtliche. Während der RETTmobil informiert sie über die Johanniter-Akademie und deren zahlreiche Ausbildungsangebote. Auf einem Stand werden mit einem „Blaulichtsimulator" Einsatzfahrten realistisch demonstriert.

Schwerpunkte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) sind bei dieser RETTmobil die „Technische Beratung Bau", die Auslandsarbeit und die Unterstützung bei der Unterbringung von Asylsuchenden. Das THW kann sich auf rund 80.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer verlassen, das sind 99 Prozent des Gesamtpersonals.

„Wir machen Retter fit"

Etwa 47.000 ehrenamtliche und gut 22.500 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Malteser Hilfsdienst organisiert. Dessen zentrales Thema während der Messe lautet „Wir machen Retter fit", was in fachlicher, körperlicher und mentaler Hinsicht gilt. Die Malteser präsentieren ihre rettungsdienstlichen Leistungen, informieren über ihr Fortbildungsangebot und werben als attraktiver Arbeitgeber im Bereich Gesundheitsförderung. Der Hilfsdienst bildet auch Schulsanitäter aus; im Bistum Fulda sind es 735 Mädchen und Jungen. Viele bleiben später bei den Maltesern und engagieren sich als Ehrenamtliche. Auch zur 16. RETTmobil werden Schulsanitäterinnen und Schulsanitärer eingeladen.

Die Stiftung „Hilfe für Helfer"

Ein wesentliches Anliegen des Deutschen Feuerwehrverbandes fördert seine Stiftung „Hilfe für Helfer" Ob Zugunglück, Verkehrsunfall oder Brand: Leider müssen Feuerwehrangehörige immer wieder ausrücken. Die Stiftung unterstützt die Einsatzkräfte bei der Bewältigung besonders belastender Erfahrungen vor Ort. Auf einem eigenen Stand informiert „Hilfe für Helfer" über mögliche Belastungen, deren Folgen und Bewältigung. Parallel zur RETTmobil findet in Fulda das 3. Symposium der Stiftung statt, bei dem es um die Herausforderungen in der Flüchtlingsbetreuung geht.

Zahlen und Informationen zur 16. RETTmobil:

  • Die Messe ist geöffnet von Mittwoch, 11. Mai bis Freitag, 13. Mai, täglich von 9. bis 17 Uhr auf der Messegalerie in Fulda. Eintritt: 10 Euro.
  • Als Schirmherr der RETTmobil 2016 konnte Dr. Rudolf Seiters gewonnen werden, der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.
  • Die Ausstellung wird eröffnet am Mittwoch, 11. Mai, um zehn Uhr in Anwesenheit von Hartmut Ziebs, des neuen Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Das bieten die 16. RETTmobil und die Messe Fulda GmbH:

  • 507 Aussteller aus 20 Nationen,
  • 20 Ausstellungshallen,
  • ein großes Freigelände,
  • genügend kostenlose Besucherparkplätze,
  • einen perfektionierten Offroad-Bereich für Fahrsicherheitsübungen und Geländetraining,
  • das Messeforum,
  • Workshops,
  • medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungsveranstaltungen,
  • einen kostenlosen Shuttle-Service vom Fuldaer Bahnhof und zurück,
  • einen unverändert moderaten Eintrittspreis von 10 Euro und
  • Gastronomie in Halle R sowie Imbissstände auf dem Freigelände.
Quelle: Veranstalter

Mittwoch, 6. April 2016

Juicy Beats Festival 2016 - Zwei Tage Festivalfieber im Dortmunder Westfalenpark

Juicy Beats Festival am Freitag, 29. Juli und Samstag, 30. Juli

jb_logo_2016_freiTop-Acts: Deichkind, Fritz Kalkbrenner, AnnenMayKantereit, Wanda, Genetikk, 257ers, Irie Révoltés, Feine Sahne Fischfilet, MoTrip, Tube & Berger, Antilopen Gang, Grossstadtgeflüster, Dear Reader, Dan Mangan, Larse, Razz, Symbiz, Ante Perry, Drunken Masters, I Am Jerry, Bukahara, Drangsal, Me And My Drummer, Dame, Ferris Hilton, Blondage
Eines der idyllischsten Großstadtfestivals der Republik ist das Juicy Beats am Freitag, 29.07. und Samstag, 30.07. im Dortmunder Westfalenpark. Top-Acts zur 21. Auflage des Festivals für elektronische und alternative Pop-Musik sind Deichkind, Fritz Kalkbrenner, AnnenMayKantereit, Wanda, Genetikk, 257ers, Irie Révoltés, Feine Sahne Fischfilet, MoTrip, Tube & Berger, Antilopen Gang und Grossstadtgeflüster. Dank des weitläufigen und wunderschönen Festival-Areals, einem ehemaligen Bundesgartenschau-Gelände, bietet sich abseits der großen Bühnen auch bei bis zu 50.000 erwarteten Gästen genügend Platz für Verschnaufpausen im Grünen. Dabei ist das Festival besonders für sein facettenreiches Line-Up bekannt: Von Hip Hop und Electronic Beats über Indie-Pop und Alternative-Rock bis zu Urban-Beats und Songwriter-Folk gibt es auch viele kleinere Acts zu entdecken, denn insgesamt treten mehr als 150 Bands und DJs aus der ganzen Welt auf. Der Festival-Freitag bringt von 14 bis 22 Uhr ein hochkarätiges Live- und DJ-Programm auf drei Bühnen und mehreren Dancefloors und ist auf 15.000 Besucher limitiert. Anschließend wird bei diversen Aftershow-Partys weitergefeiert. Am Samstag wiederum wird von 12 Uhr mittags bis 4 Uhr nachts der gesamte Park mit über 20 Bühnen und Floors bespielt. Dafür wird fast jede denkbare Location im Park genutzt: Ob Festwiese oder Seebühne, Turmrestaurant oder Schachplatz. Jedem Ort ist eine eigene Frucht zugeordnet, die sich in der Dekoration und Beschilderung wiederfindet. Das praktische „Fruchtleitsystem“ ist auch in die Festival-App integriert.
Vielfältiges Bühnenprogramm mit Akteuren aus der Region
Für das vielfältige Programm arbeitet das Festival mit Clubs, Partymachern und Kulturakteuren aus der Region zusammen. So sind Radio Funkhaus Europa, das Konzerthaus Dortmund, das europäische Netzwerk „Liveurope“ und die Initiative „Dortmund.Macht.Lauter“ mit eigenen Bühnen vertreten. Auch eine Bühne für Poetry-Slammer aus der Region wird es wieder geben. In Sachen elektronischer Tanzmusik setzt das Festival vor allem auf die vielen zum Teil international erfolgreichen Acts der Region, wie Tube & Berger, Ante Perry oder Juliet Sikora von Kittball Records oder die 1Live-DJs Klaus Fiehe, Larse, Christian Vorbau, Larissa Rieß und Mike Litt.
Rahmenprogramm: Silent Disco, Hip-Hop-Camp, Video Games & Kreativ.Meile
Einen besonderen Stellenwert hat das umfangreiche und oft ungewöhnliche Rahmenprogramm: Darunter eine Silent Disco mit über 3.000 Kopfhörern, eine Hüpfburg nur für Erwachsene und einen eigenen Bereich für Kids. Im Open-Air-Kino an der Seebühne gibt es zudem ein Musikvideo-Programm der internationalen Kurzfilmtage Oberhausen sowie Videospiele auf Großleinwand. Im „Bring Your Own Beats“-Camp können ausgewählte Nachwuchs-Beatbastler ihre eigenen Tracks vorstellen und die Kreativ.Meile präsentiert junge Designer, Labels und Künstler der Region. Erstmalig gibt es auch Riesenrad auf dem Festival-Gelände.
Campingplatz mit Blick aufs Stadion
Erneut richten die Veranstalter auch einen Campingplatz ein, der sich auf dem Parkplatz E1 und E2 des TSC Eintracht Vereinsgelände zwischen Westfalenpark und BVB-Stadion befindet. Hier gibt es eine Frühstückslounge mit wechselnden DJ-Sets, eine Beacharea mit Aftershowparty sowie die Möglichkeit, das anliegende Freibad und die Sportanlage zu nutzen.
Tickets sind auf der Festival-Homepage sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen erhältlich. Kombitickets kosten 65 Euro zzgl. Gebühren im VVK-Karten für einzelne Tage jeweils 34 Euro zzgl. Gebühren. Campingtickets kosten zusätzlich 26 Euro und gelten jeweils für ein Zelt (Camping-Parzelle) und bis zu zwei Personen. Für Teenager zwischen 12 und 14 Jahren gibt es die Teen-Tickets für 36 Euro (Kombi) und 18 Euro (Einzel) zzgl. Gebühren (nur print@home). Die kostenlose An- und Abreise mit Bus und Bahn aus dem gesamten VRR-Gebiet ist bei allen VVK-Karten enthalten.
Veranstaltet wird Juicy Beats vom UPop e.V. in Kooperation mit der Popmodern GmbH und dem Jugendamt der Stadt Dortmund. Präsentator ist Brinkhoff´s No.1. Zudem unterstützen die Sparkasse Dortmund, die Fachhochschule Dortmund und Red Bull das Open Air.
Fr. 29. Juli und Sa. 30. Juli
Ort: Westfalenpark, Dortmund
Freitag, 29. Juli, Ab 15 Uhr
3 Stages - 2 Floors - Aftershow Partys
Deichkind - 257ers - Tube & Berger LIVE! - Ante Perry - Drunken Masters - I Am Jerry - Der Wolf - und viele mehr…
Samstag, 30. Juli, 12.00 Uhr - 04.00 Uhr
6 Stages - 15 Floors
Fritz Kalkbrenner - AnnenMayKantereit - Wanda - Genetikk - Irie Révoltés - Feine Sahne Fischfilet - MoTrip - Antilopen Gang - Grossstadtgeflüster - Me And My Drummer - Dear Reader - Dame - Ferris Hilton - Dan Mangan - Larse - Chopstick & Johnjon - Razz - Symbiz - Blondage - Jimpster - Till von Sein - Purple Disco Machine - Systema Solar - Rhonda - Rafael Da Cruz - Juliet Sikora - Phil Fuldner - Bukahara - Gunnar Stiller - JoyCut - Drangsal - Klaus Fiehe - Christian Vorbau (1LIVE) - Larissa Rieß aka. Lari Luke (1LIVE) - Mike Litt - Mahan - Need For Mirrors - P.A.C.O. - Paji LIVE! - Flo Mrzdk - KANT - Schlakks - The Day - Ivan & The Parazol - Parcels - Moglebaum - Seriou$ Klein - Gold Roger - Ingo Sänger - Dennis Herzing - Marcus Sur - Mark Jackus - DJ Dash - Dub’l Trouble - Adam Berecki - Top Frankin’ Sound System
- und viele mehr…
Tickets:
Kombitickets: 65,- € zzgl. Gebühr
Einzeltickets Freitag/Samstag: jeweils 34 ,- € zzgl. Gebühren auf www.juicybeats.net und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen.
Campingtickets : 26,- € (Für bis zu 2 Personen und 1 Zelt von Freitag bis Sonntag)
Teen-Tickets (12-14 Jahre): Einzelticket (Fr. oder Sa.): 18,- € zzgl. Gebühren Kombiticket: 36,- € zzgl. Gebühren
Camping und Teentickets gibt es exklusiv auf www.juicybeats.net

Sonntag, 6. Dezember 2015

Sexy Playmates in der Nachtresidenz Düsseldorf - Playboy Club Tour 2015 -

Party, Spaß und jede Menge Bunnys ließen die Partygäste bei der Playboy Club-Tour 2015|2016 bis in die frühen Morgenstunden feiern! Düsseldorf feierte bei der legendären Playboy Club-Tour in der Nachtresidenz echte Playboys und sexy Hasen.



Freitag, 4. Dezember 2015

EMS – Essen Motor Show 2015

Motor Show 2015 erfolgreich gestartet - Rund 130.000 Besucher kommen am ersten Messewochenende nach Essen


Die Motoren röhren, und Benzin liegt in der Luft: Die Essen Motor Show 2015 hat begonnen. Am ersten Messewochenende strömten rund 130.000 automobilbegeisterte Besucher in die Messe Essen. Noch bis zum 6. Dezember präsentieren über 500 Aussteller sportliche Serienautomobile, Tuning, Motorsport, Classic Cars und Motorräder. Der Messeauftakt stand auch im Zeichen der Auftritte von Automobilherstellern wie den Ford-Werken, Peugeot und Skoda. Außerdem gaben die Szenestars Sidney Hoffmann, Jean Pierre Kraemer und Akira Nakai sowie mehrere DTM-Fahrer Autogrammstunden.

„Wir freuen uns über einen erfolgreichen und friedlichen Messeauftakt. Die Essen Motor Show 2015 zeigt einmal mehr das Beste aller Automobilwelten und vereint die unterschiedlichsten Leidenschaften für sportliche Fahrzeuge“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. Zum Preview Day am 27. November erschienen unter anderem der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie Schauspieler Götz Otto. Sie informierten sich bei Ausstellern wie dem ADAC, Continental, Ford, Hankook, dem Hockenheimring, Peugeot, Skoda und ThyssenKrupp Bilstein über sportliche Serienfahrzeuge, Tuning und Motorsport.

Initiative Tune it! Safe! enthüllt neues Polizeifahrzeug: TIKT Performance Corvette


Die Initiative für sicheres und seriöses Automobil-Tuning Tune it! Safe! präsentierte am Preview Day ihr neues Kampagnenfahrzeug: eine TIKT Performance Corvette in Polizeioptik. Mit der veredelten Sportwagen-Ikone zeigt die Initiative, dass ansprechendes und kreatives Tuning mit den gesetzlichen Vorgaben keinesfalls im Widerspruch steht. Am zweiten Messewochende erwarten die Besucher unter anderem mehrere BVB-Spieler am Stand des Reifenherstellers Hankook sowie das Finale des Tuning-Wettbewerbs Hella Show & Shine Award.

Textquelle: MESSE ESSEN


Freitag, 27. November 2015

Düsseldorf - Die Bunnys sind zurück! Das heißt Party-Alarm auf der Playboy Club-Tour am 05.12.2015 in der Nachtresidenz

Der heißeste Party-Marathon Deutschlands ist in seine elfte Saison gestartet. Seien Sie dabei, wenn sexy Playmates in den fünf angesagtesten Clubs Deutschlands für unvergessliche Nächte sorgen. Nach dem fulminanten Auftakt in München und den Partys in Leipzig und Berlin geht die Playboy Club-Tour 2015|2016, in Kooperation mit Peugeot, am 05. Dezember 2015 in der Nachtresidenz in Düsseldorf weiter. München, 27. November 2015. Der Jahrhundertsommer ist vorbei, doch jetzt wird es noch heißer in Deutschlands Metropolen: Die legendäre Playboy Club-Tour ist in ihre elfte Runde gestartet. In fünf deutschen Metropolen wird wieder die Nacht zum Tag gemacht und zusammen mit sexy Playmates bis zum Morgengrauen gefeiert.

Mit dem vierten Tourstopp kommt die Playboy Club-Tour 2015|2016 nach Düsseldorf: Am 05. Dezember 2015 sorgen die Bunnys für eine unvergessliche Party in der Nachtresidenz.
Never change a winning team: Schon seit über zehn Jahren bringt Playboy Deutschland das glamouröse Lebensgefühl des Playboy-Gründers Hugh Hefner zu uns. Das Highlight der heißen Party-Nächte: Die verführerische Show von Victoria Paschold, Miss November 2013 – eine Performance, die im Publikum garantiert für Herzrasen sorgen wird.

Feiern Sie mit, vielleicht ja schon beim nächsten Stopp in Düsseldorf? Die schönsten Frauen Deutschlands freuen sich auf Sie.

Peugeot ist zum ersten Mal Partner der Playboy Club-Tour und präsentiert bei den Events ihre sportliche GTi-Familie. Im Mittelpunkt steht dabei der neue PEUGEOT 308 GTi, der mit 272 PS der stärkste Serien-Peugeot aller Zeiten ist und auf der IAA in Frankfurt Mitte September seine große Premiere feierte. Den neuen PEUGEOT 308 GTi wollen natürlich auch die Bunnys fahren und touren am Veranstaltungstag von 13:00 – 15:00 Uhr durch die Düsseldorfer City. Machen Sie Ihr persönliches Foto mit den Playmates Sandra Latko und Delfina Aziri und schicken Sie Ihr Bild an clubtour@playboy.de. Zu gewinnen gibt es VIP-Tickets zur Party in der Nachtresidenz inklusive persönlichem Shuttle-Service von Playmate Sandra Latko.

Wo die Mädels zu finden sind? Ein kleiner Tipp für die Hasenjagd: Die Playmates werden sich rund um die Königsallee bewegen und haben unter anderem Freikarten für die Essen Motor Show für die ersten Fans im Gepäck.

Unterstützt wird die Playboy Club-Tour 2015|2016 von Playboy Fragrances. Die neuen Düfte „Play It Wild“ sind genau das Richtige für eine Partynacht mit echten Playboys und heißen Bunnys.

Für richtige Erfrischung auf der Playboy Club-Tour sorgt König Pilsener.
Der Weg zum nächsten Event wird am besten mit einem GTi von Peugeot zurückgelegt.

Die Spielwiesen:

  • 05. Dezember 2015 Düsseldorf, „Nachtresidenz“
  • 23. Januar 2016 Frankfurt, „Zenzakan“

Die Player:

Die Playboy Club-Tour 2015|2016 wird unterstützt von:

  •  Playboy Fragrances for Men and Women
  •  Peugeot
  •  König Pilsener
Weitere Informationen finden Sie unter www.playboy.de/clubtour

Mittwoch, 25. November 2015

Berlin | Galaxy Club | MISS POLONIA in Deutschland 2015

MISS POLONIA in Deutschland 2015 - Berlin Galaxy Club

 

Berlin / Emmerich, 24.11.2015 – (fb) 22-jährige Emmericherin in Berlin zur offiziell schönsten Polin Deutschlands gewählt. Den Titel zur MISS POLONIA in Deutschland 2015 gewann Monika Brzyśkiewicz am Wochenende in Berlin vor 11 Konkurrentinnen, die das diesjährige Finale erreicht hatten.

Für die Jury im GALAXY Club war Monika Brzyśkiewicz die Favoritin. Neben zahlreichen Sachpreisen langjähriger und neuer Sponsoren haben wir ein Fotoshooting im Wert von 1000€ in unserem Beautyshooting-Studio gesponsert.

Aber auch die Konkurrenz war stark. Der zweite Platz (I. Vize Miss / 1st Runner-up) ging an 18-jährige Julia-Karina Skrodzka (aus Berlin), die von uns einen Fotoshooting-Gutschein über 750€ bekam.

Die Drittplazierte (II. Vize Miss / 2nd Runner-upEwelina Kleszczyńska (25 Jahre, aus Berlin) darf sich über einen Gutschein für ein Fotoshooting über 500€ freuen.

Auch das Publikum konnte ihre Miss Publikum wählen: Patrycja Paczkowska.

Last but not least: In diesem Jahr haben wir auch wieder eine MISS BEAUTYSHOOTING gewählt - dieser Preis, ein Fotoshooting im Wert von 1000€ in unserem Beautyshooting-Studio, ging an Weronika Rolidad.


Fotogalerien mit 800+ Eindrücken der Wahl zur MISS POLONIA in Deutschland 2015 im Galaxy Club in Berlin

Ein Filmbeitrag von RudiTV



Dienstag, 14. Juli 2015

20 Jahre Juicy Beats Festival - Tickets für Juicy Beats Festival werden knapp - Campingplatz nahezu ausgebucht

Dortmund, 14.07.2015. Die Tickets für das Juicy Beats Festival am Freitag, 24.07. und Samstag, 25.07. im Dortmunder Westfalenpark werden knapp. Nachdem das Festival im Vorjahr erstmals ausverkauft war, verzeichnen die Veranstalter zum 20. Festival-Jubiläum einen erneuten Rekordansturm. Rund 90 Prozent der Karten sind bereits vergriffen, der neue Campingplatz nahezu ausgebucht. Das größte Festival für alternative Popmusik in NRW versetzt den Dortmunder Westfalenpark in diesem Jahr erstmals an zwei Tagen in Festivalfieber: Am letzten Juli-Wochenende bietet das Jubiläumsspektakel ein hochkarätiges und facettenreiches Live- und DJ-Programm. Top-Acts sind unter anderem Fettes Brot, Fritz Kalkbrenner, Trailerpark, LaBrassBanda, Mighty Oaks, SDP, 257ers, Erlend Øye, Alle Farben, Weekend, Akua Naru, Kid Simius, Tube & Berger, WhoMadeWho und Walshy Fire (Major Lazer). Insgesamt reisen über 170 Bands und DJs aus der ganzen Welt an, um auf über 20 Bühnen und Floors für bestes Festivalfeeling zu sorgen. Wer jetzt noch keine Karte hat, sollte sich ranhalten: Kombi- und Einzeltickets sind noch auf der Festival-Homepage sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen erhältlich. Der Vorverkaufspreis für die Kombitickets beträgt 57,- € zzgl. Gebühren. Einzeltickets kosten für den Freitag 29,- € zzgl. Gebühren und für den Samstag 32,- € zzgl. Gebühren. Die kostenlose An- und Abreise mit Bus und Bahn aus dem gesamten VRR-Gebiet ist bei allen VVK-Karten enthalten. Letzte Karten für den Campingplatz gibt es für 25 ,- € zzgl. Gebühren auf der Festival Homepage.

Freitag, 24. Juli | Ab 15 Uhr
2 Stages | 3 Floors + Aftershow Partys
FETTES BROT - SDP - ALLE FARBEN - WEEKEND - COELY - DEINE FREUNDE - ALO WALA - AUDIO REBELUTION ROCKAZ - FLORIAN KÖHLER - SERGEJ P. - DUB'L TROUBLE - LOWMAX - BLOCKBUSTER SOUNDSYSTEM - FHE-SOUNDSYSTEM - KOSTA KOSTOV - DAFERWA - MAXIMILIAN LÖCHTER - SVEN DUEBBERS & JAN VAN MEEGEN - SUPAKOOL - CHRIS DI PERRI - MARIO DA RAGNIO - DENYO - TAND WILLIAMS - MARKUS WESEN - PENDANT - KJ MARCUS - DAVID CURTIS - RAZZMATAZZ - DJ MARHSALL ARTZ

Samstag, 25. Juli | 12.00 Uhr ? 04.00 Uhr
6 Stages | 15 Floors
FRITZ KALKBRENNER - TRAILERPARK - LABRASSBANDA - MIGHTY OAKS - 257ERS - ERLEND ØYE - WHOMADEWHO - AKUA NARU - SUSANNE BLECH - CHAKUZA - KID SIMIUS LIVE! - TUBE & BERGER - OLSON - ANTILOPEN GANG - DEAR READER - WALSHY FIRE (of MAJOR LAZER) - ADANA TWINS - LARSE - SYMBIZ - DUB PHIZIX & DRS - SWISS + DIE ANDERN - KONSTANTIN SIBOLD - ANTE PERRY - RHONDA - MIKE LITT - DRUNKEN MASTERS - CHARLIE CUNNINGHAM - TOM BREU - ACOLLECTIVE - LOVEBIRDS - ASBJØRN - KLAUS FIEHE - CHRISTIAN VORBAU - PATRICK SALMEN - COMMAND STRANGE - JULIET SIKORA - POMRAD - ELECTRO RUMBAIAO - SCHLAKKS - INGO SÄNGER - PASKAL & URBAN ABSOLUTES LIVE! - DPLAY - MANUEL TUR - KALIBANDULU - BRYAN KESSLER - DJ DASH - THE DAY - BUKAHARA - MIXMASTER MORRIS - CHEMICAL SURF - KANT - SHIMMI YO - DRILL DRILL - DOC H - MC MEMO - MC GHOST - COLKIN - DENNIS HERZING - TAY & FINN - MENSCHENFREUND - SOMEONE OUTSIDE - MARVIN S. - ND.M - DER KAISER - DER WOLF - SOULTRIPPIN’ CREW - NILS NOISE - MARK JACKUS & MARCUS SUR - DUB’L TROUBLE - COSANNE & INTERPLAY - CLAAS TIWA - JULIAN WOLFF - MICHAEL NEO - SIEMION - DOMPE - FRAU SCHWARZMANN - CHRIS COUNT - DEIN & MEIN LIVE! - PAJI - FLO MRZDK - IN.DEED - ELECTROPHONE VS CURL - SCHWARZE MASSE - BLITZBANGERS DJ-TEAM - LARS VAN JOSTEN - LEX & PHILIB - P.A.C.O. - DISHA - MAHAN - BLOCKBUSTER SOUNDSYSTEM - AUDIO REBELUTION ROCKAZ - GRATISFILM SOUNDSYSTEM - DJ TRASH GORDON -  KJ MARCUS - DAVID CURTIS - RAZZMATAZZ - DJ MARHSALL ARTZ - FHE-SOUNDSYSTEM - KOSTA KOSTOV - KATJA KUBIKOVA - DAFERWA - ALI T - DJ PANCO - SMUSKIND - FELIX RAYMON - DJ AT - INJUVIK - NACHTFALKE - ADAM BERECKI - HUTTROP HILL SOUND - TEAM THUNDA - FIREBUG SOUNDSQUAD - SUPERTUFF SOUND - DJBESTFRIEND - HOUSEARZT - BARBARA GOLDBERG - ROB DEE & LENZMANN - HERR OPPERMANN - VOKKE - JACQUES GUSTO - DJ FLASH - QUALER - TODDE - DJ OKAY - MYTH OF THE NEAR FUTURE - WYZZAM - WOLKE - MR FRIES - ADRIYANO - CHERRY HÄMPLER - STEKO - TOBI KATZE - BJÖRN GÖGGE - LUISE FRENTZEL - FLORIAN WINTELS - SANDRA DA VINA - MOGLEBAUM - STIEFBRÜDER - DIENST & SCHULTER - HEADTRICK - ROBOT ORCHESTRA - PRIMAPARTE - JOKAZ - HEIDECK & KOPFSCHUSS - DELICIOUS FREQUENCIES - TOP FRANKIN’ SOUND SYSTEM - LUMALAMA - KOPFKINO - HERR LICHT MAG TRÄUME - FHE-VJ TEAM

Tickets:
Kombitickets: 57,- € zzgl. Gebühr
Einzeltickets: Freitag: 29 ,- € / Samstag 32,- € (zzgl. Gebühren)
auf www.juicybeats.net und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen.

Teen-Tickets (12-14 Jahre): (nur als print@home)
Kombiticket: 32,- € zzgl. Gebühren / Einzelticket (Fr., Sa.): 16,- € zzgl. Gebühren

Campingtickets: (nur auf www.juicybeats.net)
25,- € zzgl. Gebühren

Freitag, 12. Juni 2015

Wenn es auf der INTERSCHUTZ brennt ... – Messe-Werkfeuerwehr und Rettungsdienst sind ständig einsatzbereit – „Florian Hannover 93-13“ ist in drei Minuten zur Stelle

Hannover. Imposante Fahrzeuge, Blaulichter, spannende Vorführungen mit Feuer und Rauch – doch was passiert, wenn es auf der Messe tatsächlich einmal brennen sollte oder Menschen verunglücken? Rund um die Uhr ist die Werkfeuerwehr der Deutschen Messe AG einsatzbereit. Darüber hinaus ist eine gut ausgestattete Erste-Hilfe-Station erste Anlaufstelle bei Erkrankungen oder Verletzungen, und für akute Notfälle stehen Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe bereit.

Täglich um 19 Uhr beginnt die Schicht für die Feuerwehrleute auf ihrer Wache im Nordwesten der Halle 1. Jeweils 24 Stunden sind sie im Dienst, bevor die Ablösung kommt. „Insgesamt gehören dem Team 29 Männer und zwei Frauen an“, berichtet der Chef der Werkfeuerwehr, Olaf Dudda. „Sie sind im Alarmfall minutenschnell bereit, mit einem Tanklöschfahrzeug (TLF) auszurücken.“ Auf der INTERSCHUTZ 2015 blieb es für „Florian Hannover 93-13“ – so der Funkrufname – bislang jedoch ruhig.

„Kein Wunder“, sagt Olaf Dudda. „Schließlich sind hier viele, viele Profis unterwegs. Und die wissen, was sie zu tun haben, wenn es im wahrsten Sinne einmal brenzlig wird.“ So wurde in den vergangenen Tagen ein Papierkorbbrand bereits von Passanten gelöscht, bevor die Werkfeuerwehr eintraf. Doch auch der bauliche Brandschutz und die Verpflichtung der Aussteller, sich bei der Gestaltung ihrer Stände an die technischen Richtlinien zu halten, trägt nach Duddas Worten dazu bei, dass die Gefahr für größere Zwischenfälle gering geworden ist.

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